In Brasilien herrscht ein Klima der Angst. Während Mörderschwadrone die Straßenkinder ermordet, die Polizei die Favela Bewohner gewaltsam vertreibt, muß sich Brasilien auch noch mit immer stärker werdenden Protesten, von der Bevölkerung ausgehend, auseinandersetzen.
Die Bevölkerung protestiert gegen die Verschwendung von Geldern für die WM, alles in Brasilien wird teurer für die Menschen, öffentliche Verkehrsmittel sind Schrottreif und die Straßen kann man teilweise nicht mehr Straßen nennen.
Während die ausländischen Mannschaften neue Busse zur Verfügung gestellt bekommen, können sich viele Brasilianer nicht einmal mehr die Fahrpreise leisten.

Die Polizei geht äußerst Brutal gegen Demonstranten vor. Sie setzen Tränengas, Gummigeschosse und Gummiknüppel ein um Demonstrationen aufzulösen.
Immer wieder gehen tausende Brasilianer auf die Straße. Sie demonstrieren gegen die Erhöhung der Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr sowie mangelnde Investitionen in Gesundheit und Bildung, während große Summen für die WM ausgegeben würden.
Doch nicht immer geht die Gewalt nur von der Polizei aus. In São Paulo haben maskierte Randalierer demolierten Geschäfte und Banken und zündeten Müll auf der Straße an. An dem sogenannten „Internationalen Tag des Kampfes gegen die WM“ nahmen zahlreiche soziale Organisationen teil.

Obdachlosenverbände forderten bezahlbare Wohnungen und streikende Lehrer mahnten in Rio und São Paulo bessere Arbeitsbedingungen an. Viele Demonstranten trugen Plakate, auf denen in Anspielung auf die neuen und modernen WM-Stadien die Forderung stand: „Schulen und Hospitäler nach Fifa-Standard“.
Etwa 2000 Menschen blockierten im Osten von São Paulo zeitweise die Zufahrt zum Stadion Arena Corinthians, wo die WM am 12. Juni eröffnet wird. „Wir wollen den Widerspruch aufzeigen, der darin liegt, dass Milliarden für dieses Ereignis (WM) ausgegeben werden, während das Volk selbst Wohnungen braucht“, sagte Maria das Dores Cerqueira.
Aus Sicht der Regierung richteten sich die Proteste nicht gegen die Fußball-WM. Die Demonstranten nutzten lediglich die Gelegenheit, „um Forderungen zu präsentieren, die legitim sind, aber wenig mit der WM zu tun haben“, sagte Präsidialamtsminister Gilberto Carvalho. Die Proteste schreckten die Regierung nicht.
Nach Regierungsangaben werden für die Weltmeisterschaft insgesamt 26,5 Milliarden Reas (8,7 Mrd. Euro) investiert. Davon stammen rund 84 Prozent aus öffentlichen Mitteln.
Die Regierung befürchtet, dass auch während der WM weitere Proteste stattfinden werden und ist besorgt, ob man noch für die Sicherheit der Fußballmannschaften und Touristen sorgen könne.

Doch auch die Fußballmannschaften haben Sorge, ob sie ohne Zwischenfälle zu ihren Trainingsplätzen und in die Stadien zu den Spielen kommen, da ihre Quartiere nicht immer in unmittelbarer Nähe der Austragungsstätten sind.
Juni 12, 2014 at 7:59 am
Quellen?
Juni 11, 2014 at 12:25 pm
Hat dies auf LOB's Metier rebloggt und kommentierte:
FIFA go home
Juni 11, 2014 at 10:35 am
Das lasse ich so nicht gelten! Man kann sich im einfachsten Falle einfach krank melden, wenn man kein notorischer oder pathologischer Schläger ist, der noch Spaß daran hat.
Ja, sie führen ja „nur“ Befehle aus, aber das entbindet sie nicht von der Verantwortung , dafür gerade zu stehen… Auf unser Regime übertragen: Es gibt in den (BRD-)Gesetzen die Remonstrationspflicht für sog. Beamte, d.h. sie selbst müssen überprüfen, ob ihre Befehle rechtens sind.
Bundesbeamtengesetz
Abschnitt 6 – Rechtliche Stellung im Beamtenverhältnis (§§ 60 – 115)
Unterabschnitt 1 – Allgemeine Pflichten und Rechte (§§ 60 – 86)
§ 63
Verantwortung für die Rechtmäßigkeit
(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.
(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.
(3) Verlangt eine Vorgesetzte oder ein Vorgesetzter die sofortige Ausführung der Anordnung, weil Gefahr im Verzug ist und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 bis 5 entsprechend.
Juni 10, 2014 at 5:17 pm
Diese „feigen“ Bullenschweine sind auch unterbezahlt und verzweifelt und lassen ihre Wut dann aufgrund ihrer „Macht“ an den Demonstranten aus…. Die Schuld der Polizei zu geben dient keinem, auch wenn sie mitverantwortlich sind, so sind sie „nur“ ausführende, die es aufgrund ihrer Situation „ausnutzen“ können und übertreiben. Ich heiße das nicht gut und ich kenne Brasilien etwas, war schon dort, es ist nicht einfach das zu verstehen… eines ist klar, wo die WM hingeht, da passiert sowas…wenn ich nur an Südafrika vor 4 Jahren denke… Legitim wäre also die Abschaffung der WM in der Form, wie wir sie heute erleben… eine Konsumverantaltung nach dem Motto „Brot und Spiele“ :(.
Juni 10, 2014 at 7:56 am
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Juni 10, 2014 at 7:56 am
Hm, die feigen Bullenschweine sollten sich dort recht schnell überlegen, auf wessen Seite sie stehen, es kann sein, dass dort eine Welle der Gewalt losgetretn wird, die sie nicht überleben…
Juni 10, 2014 at 7:26 am
Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.
Juni 10, 2014 at 7:15 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Ja und wer hat es erfunden? Wir kennen Südamerika nur aus den Berichten der Kolonisten, durch Alexander von Humboldt und von den uns besuchenden Indianern, was es doch für ein reiches Land war! Und nun kommen weiße Geschäftemacher und machen Einen auf Tollhaus, „Fußball-WM“, obwohl wir wissen, das die Indianer den Fußball mit seinen der meisten heute geltenden Spielregeln erfunden hatten, ihn als Sport auch nach Polympia brachten und sich die jiddischen Gestalten das Geschäft und Reibach unter den Nagel reißten! Fernsehen, Medien, Zeigungen, Politik und nun auch noch die ersichtlich unerfüllten Versprechen aus Vermarktung, Rechte am Spielen in der Öffentlichkeit und da auch noch Hetze gegen die Deutschen und seine Forderungen auf Souveräne und Spieler aus den eigenen Landesteilen, ein Denkste! Wer da noch diese Spiele in den Weltmeisterschaften unterstützt, der hat einen im Nüschel und kann als Systemdiener der Judanei im Feinsten bezeichnet werden, siehe Geschichte der Europäer und die Geschichte des Krieges und die Art der erlbten Befreiung für wen? Das Volk Brasilien, ist das Volk der Südamerikaner und auch das im Vergleich aller Nationen und Länder der Erde: von der NWO negiert und dem Geschäft mit deren Vertreibung im Leben verbunden! Glück, Auf, meine Heimat!
Juni 10, 2014 at 5:29 am
Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.
Juni 10, 2014 at 3:58 am
Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.