„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ … (Maria Böhmer CDU)
Und warum braucht Europa diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur?
Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert.“ …(Leon Schettler)

Aha, die Europäer benötigen also dringend eine Kultur und welche eignet sich da besser als….sagen wir mal die, die sich am besten einbringen kann.
Und so zeigt sich dann auch, wie herzlich die Lebensfreude der Bereicherung sich für die vielfältige Kultur der steinzeitlichen Koranderthaler einsetzt.

An Schulen in Hamburg kommt es immer öfter zu Gewalt von Moslemischen Schülern gegen Mitschüler. Vor allem auf Mädchen, die sich ihrer Meinung nach nicht Islamkonform verhalten, wird starker Druck ausgeübt. Das geht so weit, dass Mädchen mit harter Gewallt gedroht wird wenn sie sich nicht Islamisch kleiden. Selbst die Eltern, deren Kinder den Angriffen ausgesetzt sind werden als Unislamisch beschimpft. In den Klassenräumen hört man Islamparolen die schon hart an Extremismus grenzen. Das ganze passiert an Schulen in die auch deutsche Kinder gehen. Diese nichtmuslimischen Schüler werden in Zukunft einen schweren Stand haben. Den Bericht hierzu in der ARD, nennt der Kommentator des „Deutsch Türkisches Journal“ Kamuran Sezer, einen „Tiefpunkt medialer Manipulation“. Heißt mit anderen Worten, deutsche Medien Lügen.
Doch das ist bestimmt nur ein „Einzelfall“, nur der wievielte eigentlich?

Und sowas gibt es nicht erst seit gestern: November 2006 – „Scheiß-Christ, Schweinefleisch-Fresser – das sind Begriffe, die richtig in Mode sind. Neulich ist uns von einer Schule berichtet worden, wo ein Eingang von den Schülern inoffiziell nur für Türken und Araber reserviert wurde. Da durften deutsche Schüler nicht durch. Als ein Kind gegen eine der Regeln verstieß, wurde das Mädchen mit Kopulationsbewegungen an die Wand gedrückt und es wurde ihm gedroht: ‚Du darfst deinen Blick nicht heben. Eine deutsche Schlampe darf mich nicht angucken.'“
20.11.2006 – Die Direktorin der Fichtelgebirgs-Grundschule berichtet von „Streitigkeiten unter Kindern, bei denen immer häufiger Schimpfworte wie ‚Christ‘ und ‚Schweinefresser‘ fallen. Die Direktorin berichtet von verzweifelnden Lehrern, die aus ihren Schülern nicht mehr als die Vokabeln „Ding“ und „machen“ herausbringen. Und von Kindern, bei denen vor lauter Koransuren die Hausaufgaben zu kurz kommen.“

Doch sieht es die Staatspresse anders als das Volk, die „bereicherten“ und diskriminierten deutschen Schüler und die Lehrer. So erlaubt sich natürlich der Tagesspiegel folgenden Kommentar.
„Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit. Solche Menschen braucht das Land. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.”

Doch welches, nicht nur mediales, Geschrei wäre an der Tagesordnung, wenn man den Spieß mal umdrehen würde, der Brut der Invasoren mal zeigt, wo der Bartel den Most holt.