Darum erwägt die Regierung der Bundesrepublik mehr Fachkräfte für Ebola nach Deutschland zu holen. Die Innenminister der Länder rechnen mit ca 1 Million Fachkräfte. Diese sollen sich ausschließlich um die Deutsche Bevölkerung kümmern und dieser das Ebola Virus näher bringen, damit diese versteht, welch bösartige Krankheit sich in Afrika ausbreitet und schon mehrere hundert Todesopfer forderte.
Dass die Krankheit sich weiter ausbreitet, hat viele Gründe. Bisher kam Ebola besonders in Zentralafrika vor. Im Westen des Kontinents fehlt die Erfahrung mit dem tödlichen Virus. Guinea, eines der ärmsten Länder der Welt, wurde völlig unvorbereitet getroffen. Jetzt gilt es plötzlich als Ausgangspunkt der Seuche in Westafrika, hier gibt es die meisten Ebola-Toten: „Wir haben es hier mit der aggressivsten Variante von Ebola zu tun, dem Zaire-Fieber. Es tötet neun von zehn Patienten. Es gibt keine Behandlungsmöglichkeiten, kein Medikament.“

Außerdem hapert es an Aufklärung darüber, dass Ebola durch Blut, Urin, Schweiß und auch Muttermilch übertragen werden kann. Und, dass Hygiene Leben retten kann. Stattdessen werden Kranke versteckt, nicht für die Quarantäne gemeldet, Leichen werden gedankenlos über Landesgrenzen gebracht, gewaschen, vor der Bestattung zum Teil von ganzen Familien umarmt und das bei extremer Ansteckungsgefahr. Deshalb hätten die Helfer so große Schwierigkeiten, auf immer neue Herde zu reagieren, sagt Pierre Formenty von der Weltgesundheitsorganisation WHO.
Doch auch die Regierung der BRD ist gewillt zu helfen. Nicht nur, dass Ebola Fachkräfte großflächig in Deutschland eingesetzt werden sollen, es sollen auch noch Ebola-Patienten nach Deutschland geholt und zuerst in Flüchtlingsheimen und Hotels untergebracht werden, bevor sie wegen dieser epidemisch auftretenden Krankheit einen Asylstatus erhalten.
Dieser soll allerdings schnell genehmigt werden, so dass sie sich anschließend frei in der BRD bewegen können. Natürlich soll diese Bewilligung vererbbar sein, und nur für Ebola-Patienten gelten, um sie aus den Krisengebieten zu holen und deren Familie vor einer Ansteckung in Afrika zu bewahren….
Lang lebe Deutschlands Solidaridings
Juli 1, 2014 at 3:06 am
Nachtrag:
Gauck: „Mehr Flüchtlinge aufnehmen…. – absolut bestens ausgebildete, studierte und mehrsprachige Leute“
Die Wahrheit:
An Wissenschaft und Technologien haben Neger in den letzten 2 Millionen Jahren bis heute lediglich das Feuermachen mit den Feuersteinen als einziges „Hitech“-Highlight ihrer ganzen Entwicklung seit Homo Erectus hervorgebracht. Also nichts, was sie als Gleichwertige und für gleichberechtigtes Zusammenleben mit Europäern qualifizieren könnte. Alles, was in Afrika an Technologien steht und im Betrieb ist, sind Geschenke der Weißen. Ohne die Weißen würden sie noch heute in den Baumkronen leben.
Wenn Gauck und andere „Asoziale im Frack“ wie die „Grünen“ u.ä. sich mit Negern identifizieren wollen, kann ichs nachvollziehen, denn ihre mangelhafte, einseitige Bildung erlaubt ihnen nicht, anders zu denken. Von mir kanns aber nemand erwarten.
Juni 30, 2014 at 8:39 pm
@ Notarzt
„FRONTEX-Mitarbeiter bei einer Flüchtlings-Rettungsaktion mit Tuberkulose infiziert“
Allein daraus hätte man lernen und zukünftig mit ähnlichen Situationen rechnen und sich entsprechend vorbereiten müssen. Davon hört man aber nirgendwo was. Die Ebola-Inkubationszeit beträgt bis zum Eintritt der ersten Symptome auch einige Wochen, womit nicht gesagt ist, dass die Wilden die Symptome anfangs überhaupt wahrnehmen (wollen) / beachten. Es ist also damit zu rechnen, dass unter den vielen Tausenden Kaffern (5000 Stck. nur in den letzten 48 Stunden nur in Sizilien!!) mit Sicherheit auch viele Ebola-Infizierte werden, die dann ohne Gesundheitsprüfung weiter nach Mitteleuropa verteilt werden – dafür werden die italienische „Integrations“ministerin Kyenge
http://www.sueddeutsche.de/politik/italien-erneut-rassistischer-angriff-auf-schwarze-ministerin-1.1732338
und die EU schon sorgen.
Netze im Meer gegen Haie sind seit je her üblich und überall vor den Badestränden installiert. Warum zieht man ähnliche Netze nicht durchs Mittelmeer vor Italien und Spanien, um illegale Grenzverletzungen durch die Negerboote zu verindern?
Wenn die Behörden uns nicht wirksam schützen können, kann es nur dabei bleiben, dass man jeden Neger tunlichst meidet, auch wenn man dadurch riskiert, als „Rassist“ beschimpft zu werden.
(Gauck hat heute wieder mal Schande gemacht und für die Aufnahme von noch mehr Negern getrommelt.)
Juni 30, 2014 at 6:15 am
Wenn, wie erst vor kurzer Zeit nachzulesen war, rund 10 FRONTEX-Mitarbeiter bei einer Flüchtlings-Rettungsaktion mit Tuberkulose infiziert wurden, ist die Frage nach einer eventuellen Ebola-Untersuchung ad absurdum geführt….
Juni 30, 2014 at 6:11 am
Hat dies auf JaneDoeGermany's Blog rebloggt.
Juni 30, 2014 at 4:00 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.
Juni 30, 2014 at 3:44 am
„..außerdem hapert es an Aufklärung“
Das ist allgemein bekannt, in Afrika nichts Neues. Auch die Tatsache, dass es dagegen keine Medikation und keine Behandlungsmöglichkeiten, geschweige Impfungen, gibt. Doch es ist nicht vorstellbar, dass unter den vielen Tausenden Lampedusa-/Sizilien/Melilla-/Ceuta-Eindringlingen, die täglich kommen, keine Kongo-Neger oder (bisherige) Bewohner West- und Zentralafrikas dabei seien. Dass die arabischen Schlepper keine Selektion der Gesunden = reisetauglichen vornehmen, ist klar. Wie gehen die spanischen und italienischen Behörden mit diesem Problem um? Werden die ganzen Neger wenigstens zuerst unter Karantene interniert und auf Ebola untersucht, bevor man sie – die gesunden – laufen lässt oder gar nach Deutschland weiter schickt??
Bis diese Frage nicht zufriedenstellend gelöst wird, heißt es also, hier um jeden Neger einen 3-Meilen-Bogen machen! Gauck & Co. werden zwar Galle spucken, weil ich dadurch die erfolgreiche Integration der Neger sabotiere und behindere, aber wenn jemand mich als Rassisten beschimpft, werde ich ihn bitten, ein Impfstof und ein wirksames Therapeutikum gegen Ebola zu erfinden.