Was der Eine hat, dass soll und muss der Andere auch haben, denn sonst verstieße es gegen den Gleichheitsgrundsatz.
Und weil alle Welt ein Mitspracherecht in der BRD haben sollen, kamen die Grünen mal wieder, dank Sommersonne, auf eine hirnverbrannte Idee.

Die Grünen fordern die Einführung des kommunalen Wahlrechts auch für Ausländer.  In einem entsprechenden Gesetzentwurf spricht sich die Bundestagsfraktion für eine Ergänzung des Grundgesetzes aus, um Nicht-EU-Ausländern das aktive und passive Wahlrecht bei Wahlen in Kreisen und Gemeinden zu geben.
Bislang dürfen Ausländer in der BRD nicht wählen, weil das Grundgesetz die deutsche Staatsbürgerschaft voraus setzt.
Und da Staatsbürgerschaft für die Grünen Gutmenschlein „iih bääh pfui“ ist muß nun entweder das Grundgesetz geändert oder die deutsche Staatsbürgerschaft abgeschafft werden.

Zwar scheiden sich noch die politischen Geister, ob man denn nun die Ausländer in und über die BRD abstimmen lassen soll, oder alles beim Alten belässt. Doch reiben sich schon die Ausländer die Hände.
Denn wer wählen darf, der darf auch eigene Parteien gründen. Und ob das so im Sinne der am Regierungstrog schmatzenden Schweine ist, das ist mehr als fraglich. Könnte es denn im schlimmsten Falle zur Schächtung kommen.

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Aydan Özoguz (SPD), sagte: „“Das kommunale Wahlrecht für alle Migranten, die lange da sind, wäre ein ganz wichtiges Instrument.“ Integration bedeute eben auch politische Teilhabe. Für ihren Vorstoß erhielt Özoguz aus ihrer Partei viel Applaus.

Doch ganz von politischer Teilhabe sind Ausländer nicht ausgeschlossen, wie die Grünen und Frau Özoguz weiß machen wollen. Nach der aktuellen Rechtslage bleibt Nicht-EU-Ausländern die politische Teilhabe auf kommunaler Ebene allerdings nicht gänzlich verschlossen. Sie können schon heute in kommunale Gremien berufen werden, in Vereinen, Bürgerinitiativen, Gewerkschaften und Schulen politisch tätig sein.