must be funny, in the Refugees world….

hört sich doof an, ist aber so.
Und warum ist das so? Weil Berlin eine Favela für Zuwanderer aus aller Welt ist.

Die wachsende Zahl an Flüchtlingen dürfte Berlin in diesem Jahr weit mehr als 100 Millionen Euro kosten – möglicherweise doppelt so viel wie 2013. Von diesen Zahlen geht das Landesamt für Soziales und Gesundheit aus.

Die Ausgaben für die Versorgung der Flüchtlinge in Berlin liegen im ersten Halbjahr 2014 bei 62,7 Millionen Euro. Das sagte der Präsident des Landesamts für Gesundheit und Soziales, Franz Allert, am Montag. Er rechnet bis Jahresende mit weit mehr als 100 Millionen Euro, die die Stadt aufbringen muss, um die Flüchtlinge zu versorgen.

Nach Angaben von Landesamtspräsident Allert bekommt eine betroffene alleinstehende Person – neben einer Unterkunft – 362 Euro als freiwillige Geldleistung gemäß dem Asylbewerbergesetz. Die Kosten für die Unterbringungen variierten je nach Einrichtung, so dass die Stadt 800 bis 850 Euro pro Flüchtling im Monat bezahlen müsse.
Ja Luxusverwöhnte Menschen aus aller Welt benötigen auch in der Bunten Bananenrepublik Deutschland Paläste und Villen, inkl. Personal, versteht sich.
Also darf man nicht mit Kosten sparen, denn die BRD ist ein reiches Land, ein Land, in dem Milch und Honig fliessen….

Doch die Bundesrepublik kann es sich ja leisten, sie ist ein reiches Land und kann die Welt ernähren. Alleine im letzten Jahr kassierten Ausländer in der BRD, laut offiziellen Zahlen, rund 6,7 Milliarden Euro an Hartz IV.

Auf die Frage, wie es denn sein kann, dass sehr viele ausländische hartz IV Bezieher Goldbehangen sind, teure Autos fahren und ständig dicke Geldscheinbündel in den Taschen hätten, hiess es aus dem Arbeitsministerium:

Ein Teil der ausländischen Hartz-IV-Bezieher arbeite, zahle Steuern und Sozialbeiträge. Die Betroffenen stockten aber ihr nicht existenzsicherndes Einkommen durch staatliche Leistungen auf.

Wie jetzt??? Wer Hartz IV bekommt, der darf ohne Abzüge arbeiten? Oder dürfen das nur politisch festgelegte „Fachkräfte“?

Eine weitere Stellungnahme war aus dem Arbeitsministerium leider nicht zu erhalten, zu brisant sei das Thema, als dass man dazu etwas sagen möchte.