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Indexexpurgatorius's Blog

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Monat

August 2014

Kurioses aus aller Welt

Große Aufregung herrscht derzeit um eine nackte Frau, die im niederösterreichischen Pottenstein regelmäßig komplett hüllenlos einkaufen geht. Es gab bereits mehrere Sichtungen der Frau, die lediglich weiße Turnschuhe anhat. Ein YouTube-Video, das sie in Begleitung eines angezogenen Mannes beim Verlassen einer Konditorei in Pottenstein zeigt, wurde bereits über 10.000 Mal geklickt.

Es ist zwar nur ein kurzes Beweisvideo, das der Besitzer eines Fahrradgeschäfts in Pottenstein angefertigt und auf YouTube gepostet hat, doch es zeigt, wie die Frau aus der Konditorei herauskommt und in einen grauen Mercedes einsteigt.

Auf Facebook kursiert derzeit auch ein Bild, das offenbar dieselbe Frau beim Verlassen eines Tankstellen-Shops zeigt. Sollte die Anhängerin der Freikörperkultur ihrer Linie treu bleiben, könnten demnächst weitere Bilder und Videos von ihr im Netz auftauchen. Denn eines ist gewiss: Die Pottensteiner sind nun aufmerksamer geworden.

ISIS Terroristen wollen das Welt-Kalifat

Ein Islamexperte, Josè Maria Gil Garre,  warnt in einer Studie vor den derzeitigen dschihadistischen Terrorbewegungen, wie den Islamischen Staat, der im Juli ein Video veröffentlichte und darin direkt Spanien den Krieg erklärte.
„Manche meinen,“ so der Experte, „das die Terroristen nur in Syrien und Irak sind. Dabei haben sie schon längst unser Land unterwandert und warten nur auf ein Signal, um losschlagen zu können.“

Josè Maria Gil Garre wertete in zwei Jahren hunderte Profile möglicher Terroristen aus und veröffentlichte nun das Ergebnis seiner Studien, in denen er aufzeigt, wo der Islamische Staat und seine Terroristen besonders aktiv sind und in welchen Netzwerken die Propaganda-Aktivitäten besonders hoch sind.
Auch suchte er Kontakt zu den Terroristen, um zu erfahren, wie sie die Untaten der ISIS rechtfertigen. So kam er auch ins Gespräch mit einem Terroristen, der sich Abou Abda Guitone Lah nennt, sein richtiger Name aber Abou Tamimah ist. Abou ist Marokkaner, besitzt die französische Staatsbürgerschaft und lebt auf den Balearen.
Abou hat sich offensichtlich in die spanische Gesellschaft integriert, aber nur, um ungehindert für den ISIS prapagandistisch aktiv zu sein.
So hat er weit verzweigte Kontakte nach Madrid, Katalonien und Ceuta, Tetouan, Castillejos und in anderen Bereichen des Nordens.

In einem der Gespräche fragte Garre: „Glaubst du, dass der ISIS Spanien erobern wird?“ worauf der Terrorist antwortete: „Klar, wir sind doch schon in Spanien!“

Garre sagte dem Terroristen, dass Spanien ja den Migranten ein friedliches Leben gibt, worauf er zur Antwort bekam: „Frieden mit Spanien gibt es nicht, dazu hat es zuviel Elend in der muslimischen Welt verbreitet.“
Auf die Frage, warum der ISIS denn auch Muslime schlachtet antwortete Abou: „Es ist absolut falsch, wenn man die Interpretation des Koran und sein Engagement für die Gewalt in Frage stellt. Der wahre Islam akzeptiert keine Menschen, „die das Wort Allahs und seines Propheten (Muhammad) missverstehen. Allah spricht von Jihad, um den Kuffar zu töten, um ein muslimisches Land zu schaffen und die Welt und auch Al Andalus zu erobern„, sagt er.

Diese Worte sagte er auch in dem im Internet und in den spanischen Massenmedien veröffentlichten Video, in dem er Spanien direkt den Krieg erklärte. Damals wie heute erklärte er : „Wir sind im Heiligen Land, dem Land der Sham (Syrien) und wir sagen und warnen jeden, dass wir unter der islamischen Flagge leben, und wir sterben auch unter der islamischen Flagge, bis wir alle Länder von den Kuffar befreit haben. Unser Kalifat wird von Jakarta bis nach Andalusien reichen… ich sage, Spanien ist das Land unserer Vorfahren und wir werden es mit der Kraft Allahs wieder bekommen.“

SCHMERZLICHER VERLUST

Von Robin Renitent
Ich sehe es wie Ulrich Weiß. Ich komme zurück und man hat mir mein Land gestohlen. Und beschimpfen lassen muß man sich auch noch. Aber es sind nicht die Wirtschaftsflüchtlinge. Die suchen nur ein besseres Leben. Verständlich.Es sind meine deutschen „Brüder und Schwestern“, also politisch wahnsinnige, geschichtslose Idioten, ideologisch verquaste Irre, Kranke, die einen trotzkistischen Weltregierungstraum träumen, Perverse, die das Wort „Rechtsradikal“ schamlos mißbrauchen. Man sollte die Hunde auf sie hetzen. Auf diese Verräter, Diebe und Enteigner. Es möge sie der Blitz beim Scheißen treffen.

Zitat Ulrich Weiß:

„Was ist rechtsradikal daran, gegen Überfremdung des eigenen Landes durch lebenslange Sozialparasiten zu sein, durch Menschen, die Deutschland, sein Volk und seine Lebens-, Kultur- und Bildungsvorstellungen, seine Friedens-, Gesellschafts- und Demokratievorstellungen ablehnen, ja bekämpfen, die kriminell sind, die sich öffentlich zu Christen-, Juden-, Rassen- und Frauenhass bekennen, die Deutschland nichts anderes bringen, als es zu belasten, zu unterwandern, zu bedrohen, zu bekämpfen ?

Was ist daran rechtsradikal ? Ich lehne es ab, diese fremden Menschen in meinem Land zu dulden, ihre Belästigungen und Belastungen, Demütigungen, Beleidigungen, und Verbrechen auszuhalten, und dabei ihre volle Versorgung usw. mit meinen Steuern und Abgaben aufrechtzuerhalten. Ich will sie nicht in meinem Land.

Ich will keine Scharia in meinem Land, keine moslemischen Strassenschläger, keine Slums, keine Vermuellung, keine Verwahrlosung.

Ich will mein Land zurück, so wie ich es von meinen Eltern bekommen habe. Das ist nicht rechtsradikal. Das ist gesunder Menschenverstand. Das ist patriotisch.“

 

Modische Assessoires aus der Türkei

Ein Land der Moderne, ein Land, welches von sich selber behauptet Fortschrittlich zu sein und ein hohes Wachstum zu erzielen, welches von sich behauptet, dass sie die Herren der Nato sind, ein Land, welches Europa als seinem Vorhof ansieht… Die Türkei!

Darf ein Land Bekleidung und Assessoires mit dem Symbol der ISIS verkaufen und gleichzeitig so für die Terroristen Werbung machen?

 

So ein Land gehört in die EU? Ich bitte Euch, seid ihr Politiker wirklich reif für die Gummizelle?

BRIEF AN DEN CDU-ABGEORDNETEN MARTIN PATZELT

von Robin Renitent

 

Sehr geehrter Herr Patzelt,

es fällt mir außerordentlich schwer die Contenance zu wahren, dennoch werde ich versuchen in umgänglichen Worten zu formulieren um die Chance eine Antwort auf meine Fragen zu erhalten zu erhöhen.

Zunächst will ich Ihr mögliches gedankliches Kategoriedenken unterlaufen und Ihnen ein wenig Einblick gewähren, um zu verhindern, daß Sie uns in eine vorbereitete Schublade stecken. Eine dieser Schubladen wäre erfahrungsgemäß der Vorwurf des Rassismus.

Vor 16 Jahren haben wir Deutschland in Richtung Nordamerika verlassen um dem deutschen Bürokratiewahnsinn und der Gefrässigkeit deutscher Behörden auszuweichen. Wir hatten einfach kein Verständnis dafür kalt teilenteignet und somit um unsere Lebensarbeitsergebnisse gebracht zu werden.

Innerhalb dieser 16 Jahre haben wir dann eine 1603 Tage-Weltreise durch 50 Länder mit unseren Kindern gemacht, beim Start waren die 8 und 12, bei der Rückkehr 13 und 17 Jahre alt. Die Intention dazu war ein pädagogischer Ansatz, der den Kindern Aufgeschlossenheit und Flexibilität beibringen sollte, sowie Erfahrungen aus erster Hand und vor Ort, ohne das sie von dt. Lehrern und Medien in der Phase der pubertären Empfänglichkeit indoktriniert und verkorkst zu werden.

Inzwischen habe ich in Europa 4 kleine Enkel bekommen. Deshalb, und nur deshalb, haben wir einen Rückzug angedacht. In der letzten Woche haben wir ein Haus gefunden, das uns gefallen könnte. Würde der Kauf klappen, was sich am kommenden Wochenende herausstellen wird, dann wäre dieses Haus der neue Mittelpunkt einer großen Familie, der Garant für ein erweitertes und ausbaufähiges Sozialleben und die Basis um in- und ausländische Freunde und Bekannte einladen und angemessen unterbringen zu können. Denn das Haus hat 11 Zimmer wovon wir vielleicht 4-5 als Gästezimmer nutzen könnten.

Wenn man nun Ihrem Irrsinnsvorschlag folgen würde, dann würde also eine neue Behörde eine Art „Wohnraumbewirtschaftung“ vornehmen und uns Menschen einweisen, zu denen wir keine Beziehung haben, die wir uns nicht selbst aussuchen konnten, und deren soziales Verhalten, also deren Reinlichkeit, Ordnungssinn und Lärmverhalten möglichweise, aber möglichweise auch nicht, zu unseren Vorstellungen paßt.

Da auch nicht sichergestellt ist, ob es bei „syrischen“ Flüchtlingen bleibt, vielleicht wird Ihr Vorschlag ja auch auf afrikanische Wohlstandsflüchtlinge erweitert, läuft es möglichweise darauf hinaus, daß meine Frau und ich die Toiletten wildfremder Menschen reinigen und ihren Müll, sowie ihren Lärm ertragen müssen.

Dieser Eingriff in die Gestaltung unserer Lebenszeit und die Nutzung unseres Eigentums wäre ein Diebstahl unserer Lebensgestaltungsfreiheit. Wir haben auf unserer Weltreise Menschen aus über 50 Nationen kennengelernt und sind gut mit ihnen ausgekommen. Aber ich nehme mir jetzt mal die Freiheit und formuliere meine Empörung volkstümlich:

Wir sollen uns also darauf einrichten, unser Klo mit einem schwarzen Arsch teilen zu müssen oder muslimischen Hockscheißern und sollen trotzdem unsere Eigentum pflegen und deren Abschiß wegmachen und die Klobrille reinigen. Denn den lieben „Neubürgern“ und „politisch Verfolgten“ ist das nicht zuzumuten. (Dt. Flüchtlingsrat)

Unsere geplanten gelegentlichen Wochenenden mit der Familie, den Enkeln, unseren Freunden könnten wir ja dann wohl vergessen.

Ich stelle Ihnen deshalb jetzt folgende 2 Fragen:

1. Haben Sie persönlich schon Vorkehrungen getroffen um Flüchtlinge bei sich unterzubringen?
2. Können Sie mir guten Gewissens dazu raten nach Europa, bzw. Deutschland zurückzukehren?

Ich bin mir nicht sicher, ob Sie sich mit diesem Vorschlag persönlich profilieren möchten, dem „C“ in der CDU wieder zu einem Inhalt verhelfen wollen oder, im Wettbewerb mit anderen Blockparteien sozialistischen Irrsinns, wie den Linken oder den Grünen, unbedingt die Nase vorn haben möchten.

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß ich, sollte Ihr Vorschlag umgesetzt werden, Deutschland wieder fluchtartig verlasse und mein Eigentum eher abfackele als einer Politik zur Verfügung zu stellen die die autochthone Bevölkerung zum Erfüllungsgehilfen einer völlig kontraproduktiven Multikultipolitik zwingt.

MfG, RR

 

Erst die FDP, dann die AfD, und nun auch noch die CDU. Fehlen nur noch die Grünen, die Piratten und die SPD…

Unsere Leiden, ein Vorspiel zu dem, was euch erwartet

Der chaldäische Erzbischof von Mossul (Irak), Mons. Emil Nona warnte davor, dass Christen auf der ganzen Welt vor dem gleichen Leiden stünden, wie das, welches grade seine Erzdiözese erleidet, durch die muslimischen Barbaren.

Im Gespräch  mit der italienischen Zeitung Corriere della Sera am 9. August, warnte Mons. Emil Nona, dass „unsere Leiden sind heute ein Vorspiel welches auch auf die europäischen und westlichen Christen mit unverholener Macht in naher Zukunft zukommt“ .

Mons. Nona appellierte an die westlichen Medien zu „versuchen, zu verstehen, dass ihre liberalen und demokratischen Prinzipien wertlos sind, denn das Gemetzel hält sich nicht an die Demokratie und nicht an Liberalität. So etwas kennen Muslime nicht!“
Auch sollte die Realität im Nahen Osten betrachtet und von ihr gelernt werden, weil die wachsende Zahl von Muslimen in Europa eine große Gefahr darstellen, auch wenn sie jetzt noch „friedlich“ sind.

Der chaldäische Erzbischof von Mossul beklagte, dass „Sie denken, dass alle Menschen gleich sind, aber das ist nicht wahr: Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. Ihre Werte sind nicht die Werte von Muslimen.  Wenn Sie dies nicht verstehen wollen, dann werden Sie noch früh genug erkennen, dass Sie den Feind an ihrer Brust nähren und die christlichen und jüdischen Opfer werden Ihre Länder füllen und diese, sofern sie es können verlassen. Keiner will unter einer solchen Brutalität verharren, außer die Barbaren selbst“, sagte er.

El arzobispo caldeo de Mosul habla muy claro

Wir wissen ja, Dank sei dem Vorsitzenden der Muslime – Aiman Mazyek, dass die im Namen Allahs geschehenen und noch geschehenen Un- und Gräueltaten nichts mit dem Islam zutun haben sollen.
Sowas muss den Dummen ja gesagt werden, können sie ja von alleine nicht wissen.

Doch das Hohn und Spott auch nichts mit dem Islam haben soll, das wäre nun doch neu. Denn ein Paradiesvögelchen aus Allahs Meuchel-Club hat jetzt selbigen auf Facebook bewiesen und amüsiert sich darüber köstlich.

Nun können wir uns Vorstellen, mit welcher Schadenfreude, die Muslime sich grade belustigen, wenn Menschen auf bestialischste Weise getötet, vergewaltigt und versklavt werden.

Derzeit macht man sich „nur“ über die Jesiden öffentlich lustig, doch auch über die Christen wird hergezogen, als gäbe es kein Morgen.

Und das soll alles nichts mit dem Islam zutun haben???

Warum kam eigentlich noch nie einer auf die Idee ähnliches, über Massen- und Völkermorde aus einer früheren Epoche, zu behaupten?

 

In Berlin, „Feindesland“ für Inländer und Juden

Gerne feiert sich die Bundeshauptstadt Berlin als tolerante und weltoffene Metropole, in der Menschen aus fast 190 Staaten zumeist friedlich zusammen leben. Dass Toleranz jedoch in den Innenstadtbezirken Kreuzberg und Neukölln anders aussehen kann, die Erfahrung machte jetzt der Berliner SPD-Politiker und DGB-Mitarbeiter Andrew Walde.

Um sich spontan solidarisch zu in Berlin lebenden Juden zu erklären, die in letzter Zeit zunehmend antisemitischen Anfeindungen durch Menschen mit arabischen oder türkischen Migrationshintergrund ausgesetzt waren, befestigte der 53-jährige an seinen Opel spontan zwei Fahnen: die deutsche und die israelische mit dem Davidstern.

 

 

Die Fahrt zu einem Termin bei der AOK-Geschäftsstelle in Nord-Neukölln wurde zu einer erschreckenden Selbsterfahrung, wie weit es unterdessen in Teilen Deutschlands gekommen ist.

Auf seiner Strecke durch den Nord-Neuköllner Kiez sah Walde nicht nur völlig irritierte Blicke, er wurde auch massiv beschimpft, sobald er an roten Ampeln anhalten mußte. Arabische und türkische Zuwanderer betitelten ihn als „Judenschwein“ und „Kindermörder“. Er wurde von einzelnen darunter auch fotographiert und gefilmt. Einigen spuckten auf sein Auto. Weiter schildert Walde: „Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.“

Bei seiner Fahrt durch die zentrale Magistrale Karl-Marx-Straße erblickte Walde auch Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie „Free Palestine“. Einige zeigten Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel. Er, der sich als Ehrenamtlicher bei der SPD-nahen „Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken“ seit vielen Jahren leidenschaftlich dem Kampf gegen Rechtsextremismus engagierte, zeigt sich betroffen über diese Aufrufe zur Vernichtung Israels. Walde hat selber diverse Kontakte nach Israel.

Der Berliner stellt fest: „Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend. Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muß man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. “ Walde gesteht in seinen weiteren Schilderungen letztlich ein, erstmals als Deutscher Angst in seiner Heimatstadt Berlin zu haben. Wie „in fremder Uniform hinter der Front abgesetzt.“ sagt der Politiker.

In Kreuzberg erlebte er auf seiner weiteren Fahrt drei arabische Kinder im Alter von etwa zehn bis zwölf Jahren am Straßenrand, die verächtlich auf die Fahne zeigen und Walde abermals beschimpften. Er erzählt: „Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.“ Etwas weiter in der Prinzenstraße kommt ein Mann mit Vollbart auf ihn zu und ruft: „Du bist tot!“ Am Kottbusser Tor vorbeizufahren wagt er nicht. Wegen zu langen Ampelphasen. Hier leben fast nur noch Araber und Türken. Die Fahrt außerhalb der speziellen Bereiche Nord-Neukölln und Kreuzberg verliefen nach seinem Bericht ohne Vorkommnisse.

Später auf dem Heimweg in Richtung des südlicher gelegenen Neuköllner Ortsteils Britz hielt Walde noch direkt vor einem Falaffel-Imbiß in der Hermannstraße an. Er wird am Eingang, bevor er seine Bestellung aufgeben kann, begrüßt mit „Was soll die Scheiße?“ und „Verpiß disch“. Damit hatte sich jede Frage oder Diskussion nach etwas ESSbarem erledigt.

Walde will trotz dieser Erfahrung weiter mit Israel-Fahne fahren. Nicht immer und überall, aber trotzdem Zeichen setzen. Er empfiehlt „dieses oder ähnliche Versuche allen Politikern und Journalisten, die sich die Welt schönreden und -schreiben.“ Und rät entschlossen an diese Kreise: „Setzt euch eine Kippa auf, tragt einen Davidsstern oder gar einen schwarzen Mantel. Und dann auf in die Vielfalt, Friedfertigkeit und Toleranz des Islam. Allein. Ohne Begleitschutz. Und dann diskutieren wir weiter.“

Kurioses aus aller Welt

Schon einmal im Ausland gewesen und kein Wort verstanden? Diese junge Frau treibt dieses Gefühl auf die Spitze.
Sie erfindet Sprachen so gekonnt, dass wir sie beinahe verstehen.

 

ISIS will Istanbul erobern

Nachdem die Türkei einen Damm geschlossen hat und damit Pläne der IS-Terroristen durchkreuzte, gibt es scharfe Worte von deren Sprecher. Die Drohung ist ernst zu nehmen.

 

 

„Wenn die türkische Regierung ihr Handeln nicht überdenkt, werden wir es für sie tun, indem wir Istanbul erobern„, sagte Abu Mosa im eindrücklichen Videobericht * „Der Vormarsch des Kalifats – Islamischer Staat“ vom „Vice Magazine„. Der Mann ist Angehöriger der Terrororganisation IS (vormals Isis). Sein Ärger zielt auf die Schliessung des türkischen Atatürk-Damms. Diese hatte zur Folge, dass weniger Wasser durch den Euphrat in den Irak fliesst.

dieser Entscheid macht den Terroristen laut „World Bulletin“ einen Strich durch die Rechnung. Denn IS eroberte auf ihrem Vormarsch nicht nur Ölfelder und Weizenvorräte, sondern auch Dämme. Dadurch kann sie ganzen Städten die Wasserzufuhr kappen oder die Ortschaften überfluten.

Die Drohung, Istanbul erobern zu wollen, ist nicht leichtfertig vom Tisch zu wischen. Im Grenzgebiet zwischen der Türkei und dem Irak soll es laut dem „Deutsch-Türkischen Journal“ (DTJ) ein gut funktionierendes Schmugglernetzwerk geben, durch das nicht nur Waren, sondern auch Menschen in beiden Richtungen die Grenze überqueren. Der Westen wirft Ankara schon länger vor, zu wenig gegen Dschihadisten aus Europa und den USA zu unternehmen, die durch die Türkei nach Syrien oder in den Irak reisen.

Doch auch in umgekehrter Richtung funktioniert der Menschenschmuggel. Extremisten mit Kampferfahrung reisen via die Türkei in den Westen zurück. Nicht alle verlassen das Land sofort: Anfang August sollen mehrere Hundert Personen in Istanbul an einem von der IS organisierten Ramadanfest teilgenommen haben, wie DTJ weiter schreibt.

Die türkische Regierung zögerte lange, sich dem internationalen Kampf gegen die Terroristen der IS anzuschliessen. Sie hoffte, dass es den Extremisten gelingen würde, zusammen mit den Rebellen, die Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assad zu schlagen. Eine falsche Strategie, wie sich zeigte.

Anfang Juni rang sich die Türkei dazu durch, die IS, die sich damals noch als Isis bezeichnete, als Terrororganisation einzustufen. Kurz darauf stürmten IS-Kämpfer das türkische Konsulat in der irakischen Stadt Mossul und nahmen 49 Personen – darunter ein acht Monate altes Baby sowie weitere Kinder, Frauen und den Generalkonsul – als Geiseln.

Von ihnen fehlt seither jede Spur, Verhandlungen zwischen der türkischen Regierung und den Entführern verliefen im Sand. Die Terroristen benutzen das Konsulatsgebäude in Mossul mittlerweile als Hauptquartier, wie „Al Monitor“ schreibt. Aus Rücksicht auf die Geiseln lehnte die Türkei bisher jede Beteiligung – sei es passiver oder aktiver Natur – an den US-Luftschlägen gegen IS-Stellungen im Irak ab.

*Auf Deutsch ist der Videobericht in fünf Teilen hier zu sehen. Oben ist der Videobericht in voller Länge und unten als einzelne Teile auf Englisch zusehen.

„Der Vormarsch des Kalifats – Islamischer Staat“ (Teil 1)
(mit deutschen Untertiteln hier)

„Der Vormarsch des Kalifats – Islamischer Staat“ (Teil 2)

(mit deutschen Untertiteln hier)

„Der Vormarsch des Kalifats – Islamischer Staat“ (Teil 3)

(mit deutschen Untertiteln hier)

„Der Vormarsch des Kalifats – Islamischer Staat“ (Teil 4)

(mit deutschen Untertiteln hier)

„Der Vormarsch des Kalifats – Islamischer Staat“ (Teil 5)

(mit deutschen Untertiteln hier)

 

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