Kennt jemand die Steigerungsform von Tod? ….
Ausgestorben!
Noch ist es zwar nicht ganz so drastisch, aber man befindet sich auf den besten Weg dahin, auszusterben….
Man glaubt es nicht, denn Christen laufen auf dem Erdenrund ja ausreichend herum, Buddhisten gibt es da schon wesentlich weniger und von Juden ganz zu schweigen.
Doch gibt es im Westen, wenn Christen geschlachtet und gemeuchelt werden nur zwei Dinge.
Entweder dröhnendes Schweigen, dass einem das Trommelfell zu bersten droht, oder aber Lippenbekenntnisse, die besagen, dass man gegen das Schlachten der Christen sei.
Gibt es Hilfen für Christen? Nein!
Denn Christen sind laut europäischer Politik, Kinder eines minderwertigen Gottes, und Vogelfrei.
So ist es denn auch kein Wunder, dass die ISIS im Irak schalten und walten kann, wie es ihre Folklore vorscheibt, die der Westen mit wachsender Begeisterung beklatscht und als das Non+Ultra empfindet… von Bereicherung wollen wir jetzt mal nicht reden!
Die ISIS Terroristen dringen in Städte und Dörfer ein, in denen seit Jahrhunderten Christen leben und friedlich ihren Glauben praktizieren. Schneiden den Männern die Köpfe ab, erschießen oder hängen sie und drehen davon auch noch Beweisvideos.
Die Frauen werden entführt, vergewaltigt, geschlagen und als Sexsklavinnen verkauft.

Bejubelt und gepriesen wird dies auch in europäischen Moscheen, in denen der Imam das Handeln der ISIS Terroristen als „Gottesfürchtige“ Erfüllung des Korans gut heißt.
Die europäischen Geheimdienste warnen, „es könnte“, „es wäre möglich“ und „es ist zu befürchten“… zu mehr haben die Geheimdienste keine Kompetenz, da die Politik das verhalten der ISIS Terroristen zwar verabscheuungswürdig findet, aber es als islamische Folklore und Bereicherung gut heißt.
Allerdings gibt es auch eine Stellungnahme vom Zentralrat der Dauerempörten….

August 12, 2014 at 7:07 pm
Wen wunderts?
Früher haben Päpste in solche Länder Soldaten geschickt und heute unterstüzt Franziskus mit seinem APOSTOLISCHEN SCHREIBEN ‚EVANGELII GAUDIUM‘ AN DIE BISCHÖFE, PRIESTER UND DIAKONE, DIE PERSONEN GEWEIHTEN LEBENS UND AN DIE CHRISTGLÄUBIGEN von 2013 selbst die Islamisierung der bisher christlichen Länder:
Zitat:
# 250. Eine Haltung der Offenheit in der Wahrheit und in der Liebe muss den interreligiösen Dialog mit den Angehörigen der nicht-christlichen Religionen kennzeichnen, ……. Dieser interreligiöse Dialog ist eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt …. , …in dem durch das Hören auf den anderen beide Seiten Reinigung und Bereicherung empfangen.
# 251. Bei diesem Dialog, der stets freundlich und herzlich ist, darf niemals die wesentliche Bindung zwischen Dialog und Verkündigung vernachlässigt werden, die die Kirche dazu bringt, die Beziehungen zu den Nicht-Christen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren.
# 252. In dieser Zeit gewinnt die Beziehung zu den Angehörigen des Islam große Bedeutung, die heute in vielen Ländern christlicher Tradition besonders gegenwärtig sind und dort ihren Kult frei ausüben und in die Gesellschaft integriert leben können. Nie darf vergessen werden, dass sie »sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«.[198] Die heiligen Schriften des Islam bewahren Teile der christlichen Lehre; Jesus Christus und Maria sind Gegenstand tiefer Verehrung, und es ist bewundernswert zu sehen, wie junge und alte Menschen, Frauen und Männer des Islams fähig sind, täglich dem Gebet Zeit zu widmen und an ihren religiösen Riten treu teilzunehmen. Zugleich sind viele von ihnen tief davon überzeugt, dass das eigene Leben in seiner Gesamtheit von Gott kommt und für Gott ist. Ebenso sehen sie die Notwendigkeit, ihm mit ethischem Einsatz und mit Barmherzigkeit gegenüber den Ärmsten zu antworten.
# 253. Um den Dialog mit dem Islam zu führen, ist eine entsprechende Bildung der Gesprächspartner unerlässlich, nicht nur damit sie fest und froh in ihrer eigenen Identität verwurzelt sind, sondern auch um fähig zu sein, die Werte der anderen anzuerkennen, die Sorgen zu verstehen, die ihren Forderungen zugrunde liegen, und die gemeinsamen Überzeugungen ans Licht zu bringen. Wir Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen, so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden. Bitte! Ich ersuche diese Länder demütig darum, in Anbetracht der Freiheit, welche die Angehörigen des Islam in den westlichen Ländern genießen, den Christen Freiheit zu gewährleisten, damit sie ihren Gottesdienst feiern und ihren Glauben leben können. Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.
(Zitatende)
http://w2.vatican.va/content/francesco/de/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20131124_evangelii-gaudium.html#Der_interreligi%C3%B6se_Dialog
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Anmerkung v. apocalypsenow
zu # 250.:
1. „Eine Haltung der Offenheit in der Wahrheit und in der Liebe muss den interreligiösen Dialog mit den Angehörigen der nicht-christlichen Religionen“ soll den „Frieden in der Welt“ sichern? Warum fliegt Franziskus nicht selber nach Mosull, um sich selbst davon zu überzeugen, wie wirksam so ein „von Liebe gekennzeichneter Dialog“ mit dem IS ist?
2. Die Massaker an Christen in Irak, Nigeria, Indonesien etc. sind also als „Bereicherung“ zu empfinden, meint der Papst…
zu # 251.:
Der Papst wünscht sich, die „Beziehungen zu den Nicht-Christen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren“. – Der Mann gehört in ein Heim für Demenzkranke, wo er unter Aufsicht keinen Schaden anrichten kann.
zu # 252.:
1. Franziskus hat einen Nachhilfeunterricht in Religion dringend nötig: Nie was von der Trinität gehört? Unser Gott ist in erster Linie Jesus (gerade dadurch unterscheidet sich das Christentum gerade vom Judentum und dem Islam!) und diesen »beten« die Musel mit Sicherheit nicht »MIT UNS als den einen Gott an, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«! Das muss er als (Ober)Priester ja wissen, sonst hat er auf dem Heiligen Stuhl nichts zu suchen. Weiß er nicht, das Lüge Sünde ist?
2. Den „ethischen Einsatz“ und die „Barmherzigkeit“ der Mohammedaner sehen wir seit Monaten täglich in Nordirak. Franziskus ncht? Hat er zu Hause kein Kabelfernsehen?
zu # 253.:
Das ist die reine Aufforderung zur Islamisierung v. a. Europas – ich glaube, ich lese nicht richtig: Als würde ich nicht die Worte des Papstes, sondern das senile Geschwafel Gaucks lesen!
Dieser Verrat an allen Christen wird weisungsgemäß von allen Kanzeln der katholischen Kirchen gepredigt!
Was nun?
Ich glaube nicht, das Kirchenaustritte die Lösung sind – dadurch wird das Christentum nur noch mehr geschwächt und weiteren Verrätern in der Politik überlassen. Ich persönlich inkliniere schon länger eher zu den Piusbrüdern als zum Vatikan. Diese schreiben:
(Originalton Piusbruderschaft:)
Die Nummern 250 – 253 sind dem Islam gewidmet, wo es heißt, dieser interreligiöse Dialog sei „eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt“. In Nr. 252 wird in der Nachfolge von Lumen Gentium Nr. 16 des II. Vatikanums behauptet, dass die Moslems „sich zum Glauben Abrahams bekennen, und mit uns den einen Gott anbeten (nobiscum adorant unicum Deum).“ Verwerfen aber die Moslems nicht ausdrücklich das Geheimnis der allerheiligsten Dreifaltigkeit und werfen uns wegen diesem Dogma Vielgötterei vor? Sie verehren auch Jesus und Maria, sagt der Papst mit den Worten von Nostra Aetate Nr. 3. Aber beten sie Christus auch an als den wesensgleichen Sohn Gottes? Dies scheint fast eine Nebensächlichkeit zu sein.
Im folgenden Punkt kommt der Papst zu konkreten Folgerungen: „die Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen“; auch heißt es völlig illusorisch „so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden“. Diese Nummer schließt mit der Ärgernis erregenden Falschaussage „Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.“ Hat der Heilige Vater jemals den Koran gelesen?
(Zitatende)
http://pius.info/lehramt/8524-evangelii-gaudium-dolor-fidelium-teil-2
S. auch:
http://pius.info/lehramt/7858-rechtmaessiger-ungehorsam-gegen-die-autoritaet
August 12, 2014 at 6:06 am
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
August 12, 2014 at 3:08 am
Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.