In Wien sind die Linken Krawall-Idioten etwas besser aufgestellt als in Deutschland.
Zumindest was Phantasie und Einfallsreichtum angeht.

Zwar waren am 27.07. über 1700 Polizisten im Einsatz um 19 Besetzer aus der sogenannten „Pizzeria Anarchia“ zu vertreiben, was deutlich in die Hose ging, da die Polizei den Befehl hatte, mit „bitte bitte“ und “ anderen Höflichkeitsfloskeln vorzugehen und die Punks sich daraufhin vor Lachen in die Hosen machten und die Polizisten nicht mehr Ernst nehmen konnten.

Dennoch sprach die Politik, die dies angeordnet hatte und die Presse von einem „unangemessenen“ Einsatz.

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/sts23561,17337

 

Doch nun schlugen die 19 Krawallos zurück. Sie haben sich etwas einfallen lassen, davon könnten die Hamburger roten Floristen sich wirklich eine Scheibe abschneiden.

So sammelten sie spenden und entsendeten einige ihrer Getreuen in die Welt um solidarische Fakes zu veranstalten und somit die österreichische Regierung zum Einlenken zu veranlassen.

So berichten denn die Pizza-Punks auf ihrer Homepage auch ganz stolz davon.

„Bereits in Finnland, Hamburg und Lausanne sind schon Banner mit Solidaritätsbotschaften zu sehen. Doch das ist ja nun keine Kunst. Doch schlau wie der Fuchs entsendeten die Punks einige ihrer Nymphomanen Weibchen in entfernte Gebiete und ließen sie dort Überzeugungsarbeit leisten um ein paar hübsche Fotos zu bekommen.
So schafften sie es, nach einigen heißen Nächten, dass sich im südafrikanischen Durban einige Asylkandidaten vor dem österreichischen Konsulat postierten und lustige Schilder in die Luft hielten, es dauerte wenige Minuten, die Fotos waren gemacht und der Spuk vorbei.

So sollen auch weitere Demonstrationen folgen, unter dem Motto „Gegen Miete und Delogierung, für die Nutzung freier Räume“.
Auch in Budapest soll es zu Kundgebungen kommen, allerdings nicht dafür, dass die Pizza-Idioten weiterhin kostenlos ihr Unwesen treiben dürfen, sondern gegen die „Ungleichbehandlung von Minderheiten durch den terroristischen Staat Österreich und die Diskriminierung von ungarischen Staatsbürgern in Österreich“.

Wie man es auch auslegt, Organisation und Propaganda ist alles, in diesem Fall für die einfallsreichen Pizza-Punks.