Die freiwillige Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen in den eigenen vier Wänden forderte die FDP, allerdings im politischen Keller, da wo sie selbst beim Lachen nicht gehört und gestört werden.

Aber weil es so populär und politisch korrekt ist, kommt nun die allseits beliebte Alternative für Dummland auf selbe Idee und brüllt es in die Welt hinaus.
„Wir haben 36 Millionen Haushalte 15% davon Singlehaushalte, Tendenz steigend. Also können wir ca 36 Millionen Familen in Deutschland privatunterbringen“ so der neue Chorus der AfD.

Da diese Menschen in der Regel nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können, stellt deren Versorgung und Unterbringung die Kommunen vor unlösbare Probleme und belastet die deutschen Sozialsysteme in bedrohlicher Weise“, begründete Paul Hampel, Vorsitzender der AfD-Niedersachsen, den Vorstoß.

In dieser Situation sei es zur Entlastung der Haushalte zwingend notwendig, die Bürger stärker zu beteiligen. Ein solches Gesetz würde es ermöglichen, dass Bürger dazu verpflichtet werden, um Asylanten und Armutszuwanderer in den eigenen vier Wänden auf eigene Kosten aufzunehmen. „Wir sind uns sicher, bei einer solchen Gesetzesinitiative prominente Mitstreiter zu finden, die sich in der Öffentlichkeit auch für dieses Thema einsetzen. Dabei können wir uns vorstellen, dass etwa Claudia Roth, Jakob Augstein oder Margot Käßmann sich ebenso für dieses Gesetz einsetzen“, fügte Hampel hinzu.

Na dann bringt das Gesetz, eure Wähler freuen sich auf diese lebensfrohen Menschen, die ihre Wohnungen bereichern werden.