In Spanien hatte sich eine Krankenschwester mit Ebola infiziert, dies vermeldeten sogar deutsche Qualitätsmedien ganz stolz und wollten so die europäische Hilfsbereitschaft im Kampf gegen Ebola und die solidarische Selbstansteckung des medizinischen Personals hervorheben.
Was sie allerdings tunlichst vermieden zu erwähnen ist die Tatsache, dass sich neben der infizierten Krankenschwester auch ihr Ehemann, eine weitere medizinische Fachkraft und ein Reisender aus einem der westafrikanischen Länder, in denen die Seuche grassiere, ebenfalls in Quarantäne auf Ebolaverdacht genommen wurden.
In der Nacht zum Dienstag wurde die Patientin von einem Krankenhaus im Madrider Vorort Alcorcón in die Spezialklinik Carlos III verlegt, in der sie selbst zwei Ebola-Patienten betreut hatte. Die Polizei eskortierte den Krankenwagen-Konvoi mit der Frau.
Der Direktor für die medizinische Erstversorgung, Antonio Alemany, sagte, die Behörden würden eine Liste mit den Personen erstellen, mit der die Krankenschwester Kontakt gehabt habe. Ihr Mann und die Rettungssanitäter, die sie aufgenommen hätten, würden beobachtet, seien aber nicht in Quarantäne.
Mittlerweile wurden 22 Personen ermittelt, die mit der Krankenschwester nach ihrer Infektion Kontakt hatten und aufgefordert sich ebenfalls in die Quarantänestation des Krankenhauses zu begeben.
In der Hauptstadt regte sich aber Protest gegen Gesundheitsministerin Ana Mato. Nach der Erkrankung der Krankenschwester demonstrierte das Personal des Krankenhauses La Paz gegen die Politikerin und forderte ihren Rücktritt.

Unterdessen ist eine ebolakranke norwegische Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen zur Behandlung in Oslo angekommen. Sie hatte sich bei einem Ebola-Hilfseinsatz in Sierra Leone angesteckt. Tests am Sonntag hatten die Infektion bestätigt. Anschließend war die Frau ausgeflogen worden. In der Osloer KLINIK solle die Helferin die weltweit letzte verfügbare Dose des experimentellen Medikaments „ZMapp“ bekommen.
Ein möglicherweise mit dem Ebola-Virus infizierter Niederländer ist in das Universitätskrankenhaus von Rotterdam eingeliefert worden. Der Mann war am Samstagabend krank aus Sierra Leone zurückgekommen und hatte sich bei einem Arzt in Dordrecht gemeldet, teilte das Gesundheitsamt der Hafenstadt am Sonntag mit. Er war demnach in der Praxis zusammengebrochen.
Der Ebola-Patient in den USA schwebte weiter in Lebensgefahr, wie das behandelnde Krankenhaus in Dallas mitteilte. Ein wegen des Infizierten gesuchter Obdachloser ist jetzt aufgetaucht. Der Mann sei geortet worden, teilte eine Sprecherin in Dallas mit. Wenige Stunden zuvor hatten die Behörden, die das tödliche Ebola-Virus einzudämmen versuchen, die Suche nach ihm eingeleitet. Der Mann gehört zu einer Gruppe von rund 38 Menschen, die Kontakt zu Thomas D. gehabt haben.
Im Bundesstaat Nebraska soll zudem ab Montag ein mit Ebola infizierter US-Bürger im Krankenhaus behandelt werden, der sich ebenfalls in Liberia angesteckt hat.
In Italien selbst herrscht ohrenbetäubendes Schweigen in Sachen Ebola, die Medien und das Gesundheitsministerium hüllen sich in selbiges und gehen jeder Anfrage aus dem Wege, lediglich die bereits 40 Verdachtsfälle gibt man zu, zu weiteren Auskünften ist man nicht bereit.
In Salzburg wurde ein 15-Jähriger aus Liberia aufgegriffen, der im Verdacht steht, mit Ebola infiziert zu sein. Er sagte, dass seine ganze Familie an dem Virus gestorben ist.
Der 15-Jährige war am Montagnachmittag in der Nähe des Salzburger Hauptbahnhofes aufgegriffen worden. Bei einer BEFRAGUNG im Informationszentrum der Stadt Salzburg gab er an, dass seine gesamte Familie vor zwei Monaten in Liberia an Ebola erkrankt und gestorben sei. Er habe seine Verwandten bis zuletzt gepflegt und sie nach deren Tod beerdigt. Aus ANGST, selbst zu erkranken, habe er die Flucht in Richtung Europa angetreten, das er nach Stationen in Ghana und der Elfenbeinküste von Sierra Leone aus auf dem Seeweg erreichte….
Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich die Ebola-Seuche voraussichtlich auch nach Frankreich und Großbritannien ausbreiten wird.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es in Frankreich in den nächsten drei Wochen einen Fall gebe, liege bei 75 Prozent, teilte die britische Lancaster Universität mit. Für Großbritannien bestehe eine Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent.

Juni 25, 2018 at 1:37 pm
Google-Übersetzung von „Liga…..“: MINISTER DER GESUNDHEIT ANA MATO DES PP gibt seine Dimision bekannt.
Wie es in einem Land mit strengen Gesetzen und Bürgern sein sollte, zahlen die Steuern, die den Staatsapparat aufrechterhalten und stützen, der jeden Tag zugunsten der Spanier arbeitet.
Ministerin Ana Mato kündigt ihren Rücktritt wegen ihres schrecklichen Managements in der Ebola-Krise in der Stadt Madrid an.
Es ist nicht einmal den YIHADISTAS irgendeiner terroristischen Organisation gelungen, so viel Unsicherheit und Ängste hervorzurufen, wie sie durch die Verantwortungslosigkeit und Unfähigkeit des Ministers verursacht wurden.
Ana Mato hat den Traum und die Illusion eines Dschihadisten erkannt, der behauptet, einer zu sein, eine europäische Stadt mit einem tödlichen Virus zu infizieren, der SOZIALE ALARME auslöst.
Der Esel ist einer von denen, die bei der letzten Präsidentschaftswahl gewählt und die PP gewählt haben, und gab seine Meinung zu der langersehnten und GEWÜNSCHTEN ABMESSUNG von Minister Ana Mato.
Oktober 29, 2015 at 6:47 am
Was ist denn das für ein Käse???
Oktober 10, 2014 at 1:19 pm
Dann könnte doch die Drecks-BRiD nicht genügend Kopftreter und Messermacher importieren…
Oktober 10, 2014 at 11:10 am
MINISTRA DE SANIDAD ANA MATO DEL PP ANUNCIA SU DIMISION.
Como debe ser en un pais con leyes severas y ciudadanos pagadores de los impuestos que mantienen y sostienen al aparato estatal que trabaja todos los dias en beneficio de los Españoles.??
La ministra Ana Mato anuncia su dimision por su terrible gestion en la crisis del Ebola dentro de la ciudad de Madrid.
Es que ni los mismos YIHADISTAS de cualquier organizacion terrorista han logrado generar tanta incertidumbre y zozobra como la causada por la irresponsabilidad e incapacidad de la ministra.
Ana Mato ha hecho realidad el sueño e ilusion de cualquier yihadista que se precie de serlo, infectar una ciudad Europea con un virus mortal que se expande causando ALARMA SOCIAL.
El burro es uno mas de los que votaron y eligieron al PP en las pasadas elecciones presidenciales y diò su opinion sobre la tan esperada y DESEADA DIMISION de la ministra Ana Mato.
Oktober 10, 2014 at 8:46 am
In Mazedonien ist ein Brite mit Verdacht auf Ebola gestorben. Bei einem Landsmann treten zudem Symptome der Seuche auf. Ihr Hotel in Skopje wird unter Quarantäne gestellt. Zahlreiche Angestellte müssen in dem Gebäude bleiben.
In Prag wurde ein 56-jähriger Tscheche, der sich unlängst in Liberia aufgehalten hatte, wegen Ebola-Symptomen im Krankenhaus isoliert. Das Ergebnis des Ebola-Tests werde voraussichtlich am Freitag vorliegen, sagte ein Sprecher des Krankenhauses.
Wegen Ebola-Verdachts wurde auch in Frankreich ein Gebäude zeitweise abgeriegelt, nachdem vier Menschen, die Anfang Oktober aus Guinea nach Frankreich gereist waren, über Fieber und Kopfschmerzen geklagt hatten. Die Behörden in Cergy Pontoise bei Paris hoben die Absperrung aber wieder auf, nachdem der Verdacht sich nicht bestätigt hatte. In dem Gebäude hatten sich 60 Menschen aufgehalten.
In Leipzig wird derzeit ein aus dem Sudan stammender Ebola-Patient behandelt.
Die EU erwägt als Reaktion auf die Seuche verschärfte Kontrollen an Flughäfen für Reisende aus Westafrika. Großbritannien kündigte an, an den beiden größten Flughäfen in London, Heathrow und Gatwick, würden Einreisende auf Ebola getestet. Betroffen sei auch der Eurostar, die Zugverbindung zwischen Großbritannien und Frankreich.
Grenzen dicht und Einreisestopp wären einfacher und billiger,
meint zumindest MS Nappo
Oktober 9, 2014 at 7:28 pm
Gibt es Beweise für die Existenz von krankmachenden Viren?
von Dr. Stefan Lanka
zu finden unter: http://www.gandhi-auftrag.de/Virenexistenz.pdf