Der Staat und seine politischen Gutmenschen unternehmen alles um den Islam als Staatsreligon in Deutschland und Europa zu etablieren.
Darum ist es auch kein Wunder, dass die Politiker gegen die stattgefundene und weitere angedrohte HoGeSa Demonstrationen hetzen.

Laschet hat letztens behauptet, NRW würde schnell und konsequent gegen Salafisten vorgehen und deshalb sei der Protest der Hools nicht gerechtfertigt. Dann schauen wir uns mal das schnelle und konsequente Vorgehen an.

Während des Ramadans im August 2010 okkupierten hunderte Salafisten einen öffentlichen Marktplatz in Mönchengladbach-Eicken. Belästigungen – auch nächtliche – der Bürger waren die Regel. Die Behörden der Stadt Mönchengladbach unternehmen nichts dagegen und verwiesen auf die Freiheit der „Religions-Ausübung“. Da von den Behörden keine Hilfe kam, gründete sich eine Bürgerinitiative. Die SPD-Integrationsbeauftragte Gülistan Yüksel wirft dieser sofort vor, sie würde „Öl ins Feuer gießen„. Heute sitzt sie für die SPD im Bundestag.

Im Januar 2011 meldete Eine Mönchengladbacher Bürgerinitiative eine Protest-Kundgebung gegen einen illegalen Salafisten-Treffpunkt an, woraufhin eine Mönchengladbacher Staatsanwältin Strafanzeigen wegen „Störung der Religionsausübung“ androht, falls die Bürgerinitiative „zu laut“ protestiere. Den Salafisten wird die weitere Nutzung ihres Treffpunktes untersagt, für den Fall der Zuwiderhandlung wird ein Zwangsgeld in Höhe von 5.000 Euro festgesetzt. Sie nutzten den Treff weiter. Das Zwangsgeld wurde nicht vollstreckt.

Ein Strafverfahren wegen telefonischer Mord-Drohungen gegen den Sprecher einer Anti-Salafisten-Initiative wird von der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft eingestellt. Die zuständige Staatsanwältin begründet die Einstellung damit, bei Drohungen wie „Wir reißen Dir den Kopf ab!“ handele es sich um „Redewendungen, denen im allgemeinen Sprachgebrauch die Bedeutung der Bereitung großer Probleme zukommt“ – aber nicht um die Androhung eines Verbrechens.
Im März 2011 stellten Mitglieder einer Mönchengladbacher Anti-Salafisten-Initiative Strafanträge gegen Sven Lau, der Jahre später seine selbsternannte Scharia-Polizei gründete, nachdem sie bei einer Mahnwache von 30-40 Salafisten unter der Führung von Sven Lau mit „Nazis raus, Nazis raus“-Rufen beleidigt wurden. Im Dezember 2011 stellt die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen Sven Lau und die anderen Salafisten mit der Begründung ein, die Salafisten hätten sich durch die Mahnwache „provoziert“ und „verärgert“ gefühlt.

Im Juni 2011 legten Mönchengladbacher Salafisten rund um Sven Lau einen Brand in ihrer eigenen Moschee, um die Tat sogenannten „Muslim-Hassern“ in die Schuhe zu schieben. Bereits wenige Wochen später hat der Staatsschutz der Mönchengladbacher Polizei die Täter erfolgreich ermittelt und erdrückende Beweise zusammengetragen. Trotzdem wird das Strafverfahren gegen Sven Lau & Co. im Januar 2012 eingestellt, die Frage eines Journalisten danach, warum belastende Abhör-Protokolle des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes angeblich keinen hinreichenden Tatverdacht begründen sollen, beantwortet der Presse-Sprecher der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft mit den Worten „Kein Kommentar„.

Da braucht man sich nicht zu wundern, dass die Salafisten tun und lassen was sie wollen. Und sie wollen noch mehr, sie wollen Blut.
In einem Interview mit dem Internetmagazin “Vice.com” droht der salafistische Hassprediger Sven Lau allen Anhängern von “Hooligans gegen Salafisten” mit dem Tod. In aller Deutlichkeit heißt es: “Wer Probleme sucht, der kann sie gerne haben. Diese Sache ist kein Fußballspiel. Wer uns zu nah kommt, ja, der muss wissen, dass dies ein Spiel ums Leben ist.

Video:
http://www.vice.com/de/video/hooligans-vs-salafisten-was-sagen-eigentlich-die-salafisten-883