„Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt..“ Sure 2, Vers 191

Das gilt für Ungläubige ebenso für Tiere, die als Unrein gelten, oder doch nicht?
Und hat das wirklich mal wieder nichts mit dem Islam zutun?

Die kulturelle Bereicherung erreicht nun auch die Tierwelt. In den Niederlande rief der Brülltüten- Hasan Küçük von der Moscheen Kanzel, dass man die Hunde doch dschihadieren solle….

Nee, nicht als Killerdogs nach Kobane entsenden um den IS weiter auszubauen, sondern er will, dass die Surensöhne den Tierchen im beschaulichen Holland das Fell über die Ohren ziehen, und deren Besitzern gleich mit…

Weil Allah dies im Koran so befiehlt. Doch das hat natürlich dennoch nichts mit dem Islam zu tun, denn eine Wohlfühlreligion macht so etwas nicht, ebenso wenig wie Köppe abschnippeln.

Doch was macht sie dann? Die Ungläubigen für Blöd verkaufen und die Politik hilft ihnen dabei…

 

Auch in Spanien versuchten Muslime Hunde aus den Städten zu verbannen, weil diese Tiere die Muslime „beleidigen“ und die Tiere gegen die  „Religionsfreiheit und ihr Recht nach islamischen Grundsätzen zu leben“ verhindern.
Als die spanischen Behörden den Muslimen eine Abfuhr erteilten und sagten, dass Hunde zum öffentlichen Stadtbild gehörten ebenso wie Katzen, erlebten die Städte eineWelle von Hundevergiftungen, speziell in Stadteilen mit großem muslimischen Einwanderer Anteil.

Und dies hat auch wieder einmal nichts mit dem Islam zu tun, auch wenn die Fusselbärtigen mit ihren wandelnden Stoffkäfigen sich auf ihre Religion und muslimische Grundsätze berufen.

Doch das alles ist erst der Anfang um die Scharia in Europa zu installieren. In einigen Bereichen wird zwar schon nach Scharia Recht gebrochen, doch das ist noch lange nicht das Ende!