„ego cogito, ergo sum“, ein alter Sinnspruch,  doch auf politisch korrektem Neudeutsch heißt es jetzt „ich wohne, also bleib ich, es ist mein Menschenrecht!“

Zumindest sehen es die Besatzer der Gerhard Hauptmann Schule in Berlin so. Und die Richter vom Berliner Verwaltungsgericht gaben ihnen Recht.
Dieses hatte am Freitag die Räumung der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg verboten. Wie es in einem Beschluss heißt, wurde das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg per Zwischenverfügung verpflichtet, bis zu einer abschließenden Entscheidung eine Räumung der Schule „einstweilen zu unterlassen“. Den Antrag hatte ein Besetzer der Schule gestellt. Nach Angaben des Gerichts habe er glaubhaft versichern können, dass er seit Juli 2014 ein Nutzungsrecht an Räumen im dritten Obergeschoss der ehemaligen Schule in der Ohlauer Straße hat.

Zu der vorläufigen Entscheidung des Verwaltungsgerichts sagte Herrmann: „Es ist verständlich, dass in dieser für alle Seiten schwierigen Situation versucht wird, alle Mittel des Rechtsstaats auszuschöpfen.

Das Vorläufige Urteil des Verwaltungsgerichtes kommt der Grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann sehr gelegen, kommt sie doch nun um erneutes Handeln vorerst herum und kann sich so erneut um verantwortliches Handeln drücken und den dealenden Aktionskünstlern aus Afrika weiterhin Obdach und Logis gewähren.

Ein fatales Zeichen wurde erneut gesetzt, dass man als „Fachkraft zur Plünderung deutscher Sozialsysteme“ in der Bananenrepublik Deutschland alles treiben kann was man will und die dummen Deutschen ertragen es wieder einmal stillschweigend um nicht als Rassist abgestempelt zu werden anstatt die Erpresser außer Landes zu jagen.