In der BRD etablieren sich langsam aber sicher mexikanische Verhältnisse. Wer mit Drogen handelt ist reich, unantastbar, mörderisch und immer und ewig frei.

Wer etwas gegen die Drogenbarone sagt, der muß um sein Leben bangen, wer keine Drogen kaufen will, aber dennoch in die Nähe der Drogendealer kommt, der spielt mit seiner Gesundheit, da er mitten in der BRD wildfremdes Territorium betritt, in dem kein deutsches Gesetz gilt.
Die Situation im Görlitzer Park wird nicht besser. Trotz zahlreicher Razzien und intensiver Polizeiarbeit verkaufen Dealer nach wie vor Marihuana und andere Rauschmittel zu jeder Tages- und Nachtzeit. Zudem wächst bei Anwohnern die Angst.

Anliegende Geschäftsleute wollen sich mittlerweile nicht mehr öffentlich zu dem Thema zu Wort melden – aus Furcht vor Racheaktionen. Auch wer berichten will, wird bedroht. Ein Fotograf wurde mehrfach von den Händlern umringt. Ein Park mitten in Berlin als rechtsfreie Zone? 

Die Polizei kritisiert die Justiz. Im Kampf gegen die Dealer fühlen sich die Polizisten von Staatsanwälten und Richtern im Stich gelassen. Eine inkonsequente Strafverfolgung mache ihre Mühen zunichte, Haftbefehle blieben aus. Eine speziell eingerichtete Ermittlergruppe der Polizei gegen Drogenhändler wurde daraufhin Ende Oktober aufgelöst.

Laut einem szenekundigen Beamten hätten die vornehmlich aus West- und Zentralafrika stammenden Dealer den Respekt vor den Sicherheitsbehörden längst verloren. „Früher haben die Drogenhändler wenigstens noch die Flucht ergriffen“, so der Ermittler. „Heute bleiben sie frech stehen und beschimpfen uns, dass wir sie nur wegen ihrer Hautfarbe verfolgen würden. Sie seien freie Männer und hätten das Recht, sich in dem Park aufzuhalten.“

Wie Polizeichef Kandt mitteilte, wurden in diesem Jahr seit Mai nur neun Haftbefehle erlassen. „Wir nehmen die Männer fest, und einen Tag später stehen sie an der gleichen Stelle und grinsen uns an„, so ein Ermittler.

Auch die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg versucht nicht, das Problem schönzureden. Wegen der Dealer sei der Görlitzer Park kaum noch nutzbar, hatte Monika Herrmann bereits vor Monaten gesagt. Die vergangenen Jahre hätten aber gezeigt, dass sich das Problem mit polizeilichen Mitteln nicht lösen lasse.

Die Grünen-Politikerin will das Problem daher auf „Kreuzberger Art“ lösen – und den Verkauf von Cannabis legalisieren.

So macht man es, man stellt die Arbeit der Polizei sinnfrei und kann sich diese dann komplett sparen. Nur noch ein Wachschutz für die Politiker und das Volk wird zum Freiwild erklärt. Es ist kein Wunder, dass alle Verbrecher sich in der Bananenrepublik Deutschland wohl fühlen, denn die Justiz ist die erste Lachnummer, die in Deutschland verurteilt gehört.