Nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird der Islam in Deutschland in Zukunft noch deutlicher sichtbar werden. „Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein“, sagte Merkel.
„Unser Land wird sich weiter verändern“, sagte die Kanzlerin. „Integration sei eine Aufgabe für die Gesellschaft, die Einwanderer aufnimmt.“ räumte Merkel ein.
Die Regierungschefin will Integrationsunwilligen nach eigenen Worten mit Strenge begegnen.
Die Bundesregierung werde in Zukunft dafür sorgen, dass Sanktionsmöglichkeiten über die Kürzung von Sozialleistungen konsequent angewendet werden.

Merkel geht davon aus, dass die Deutschen in Zukunft sich in den Islam integrieren, da dies ein Zeichen von Toleranz, Respekt und das miteinander leben ist. „Das muss jeder akzeptieren, der hier weiter leben will“, sagte sie.“

So will sie auch, dass Moscheen, so wie die Merkez – Moschee in Duisburg, in Zukunft in immer mehr Städten zu sehen sind und sein müssen, denn nur so kann eine Gleichberechtigung des Islam mit dem Christentum erreicht werden, sagte Merkel.

Auch glaubt die Kanzlerin, dass bald deutsche Feiertage eingeschränkt und dafür muslimische Feiertage gefeiert werden.
Auf Vorschlag von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel sollen ab 2015  sowohl der Ostermontag als auch der zweite Weihnachtsfeiertag als gesetzliche Feiertage wegfallen. „Das ist in anderen Ländern bereits immer schon so. Insofern passen wir uns da auch nur internationalen Gepflogenheiten an“, hieß es dazu ergänzend aus dem Innenministerium. Dies sei auch mit den Vertretern der christlichen Kirchen und der Gewerkschaften so abgesprochen.
Merkel betonte, „auch der Islam genieße in Deutschland Grundrechte, die die Bevölkerung zu achten habe!“

Da wird Merkel sicherlich viel Unterstützung von der Antifa und den Gesinnungsterroristen, dem DGB, der EKD und anderen Kirchen und Gewerkschaften erhalten.