Grau ist alle Theorie, doch Obamas Zukunft könnte sogar schwärzer als er selbst sein. Denn 17 US-Staaten haben Klage gegen das von Präsident Barack Obama beschlossene Dekret zum Schutz von Einwanderern eingereicht. Mit der unilateralen Entscheidung ohne Einbindung des Kongresses trample Obama auf der Verfassung herum, sagte der designierte Gouverneur von Texas, Greg Abbott, der die Klageschrift bei einem Bundesgericht einbrachte.

Viele führende Republikaner kritisierten das Dekret, das bis zu fünf Millionen illegal in den USA lebenden Einwanderern eine Abschiebung ersparen soll.
In der Klage werden drei Vorwürfe vorgebracht. Zum einen wird Obama vorgeworfen, die sogenannte „Take Care“-Klausel der Verfassung missachtet zu haben, die die Vollmachten des Präsidenten einschränkt, zum zweiten, dass die Regierung sich nicht an den Gesetzesprozess gehalten habe. Drittens wird angeführt, dass das Dekret die „humanitäre Krise an der Südgrenze verschärfen werde, was erhöhte Investitionen des Staates in Gesetzesvollzug, Gesundheitsversorgung und Bildung“ nach sich ziehen würde.

Außerdem fürchten sie zunehmende Probleme an der Grenze zu Mexiko, und somit mehr illegale Einwanderung, mehr Diebstähle, mehr Gewaltverbrechen, weiter sinkende Grundstückswerte sowie den Verlust des eigenen Wohlstandes.

Alles normale Reaktionen, doch aus Sicht der Gutmenschen in Europa sind dies mit Sicherheit auch Nazis, Hasspropagandisten und vor allem verachtenswertes Leben, welches man dem Gar aus machen müsse, und das bereits im Kindesalter.

Und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen.