Von Robin Renitent
Jetzt sülzt sie wieder, die deutsche Presse. Der LÜGEL schildert ergreifende Geschichten rund um Diren, einen etwas verhaltensunintelligenten türkischen Schüler aus Hamburg, der erschossen wurde.
Und alle, alle die schon immer latent antiamerikanisch waren laufen groß auf.
Es sind die „Waffengegner-und-nach-der-Polizei-Rufer“, also die, die sich eine Selbstvereidigung gar nicht vorstellen können, sich am Abzug einer 45“ iger den Zeigefinger brechen würden und die auch sonst nach dem hinternwischenden Staat schreien, damit er sie an die Schwitzhändchen nimmt.
Und, Grundgesetz hin- oder her: Eigentum ist in Deutschland keinen Pfifferling wert. Der Staat machts vor, er hat das Vorkaufsrecht wenn sie ihre Hütte verscherbeln wollen und auch sonst schränkt er Eigentum immer durch ein „näheres Gesetz“ ein.
Dabei ist es ein Naturrecht sein Eigentum schützen zu können. Die Polizei, eine uninteressierte Bande von Erfüllungsgehilfen der Staatsmafiosi, zärtlich umschreibend „Exekutive“ genannt, exekutiert ja niemanden, schon gar nicht einen Einbrecher.
Wären die Verhältnisse auf die Füße gestellt, würde ja allenfalls ein Rollatorschieber die Bullen rufen und jeder halbwegs selbstorganisierte Mensch darauf verzichten und sein Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Der Eigentumsverteidiger in Montana, ich war da schon, hatte ja auch die Bullen gerufen, und erst, als die sich völlig desinteressiert zeigten hat er geschossen. Gut so. Hätte ich auch. Lange genug habe ich ja in Nordamerika gelebt, um zu wissen, daß, nur wenn man Hilfe braucht mit erhobenen Händen an eine Haustür klopft, ansonsten dem EIGENTUM anderer Menschen fernbleibt.(Das lernt man schon in der ersten Woche und kennt es aus jedem drittklassigen Film)
Nachts in meiner Garage könnte also nur ein Einbrecher sein. Ein Hilfesuchender komnmt an die Haustür.
Deutsche verstehen das nicht. Denen bedeutet Eigentum so wenig, daß sie auch wilde Bimbos, jedenfalls benehmen sie sich so, in Schulen einquartieren und weder die Okkupation öffentlichen noch privaten Raumes verhindern, ahnden oder es zu Konsequenzen führt.
Und die berichtenden und schreibenden deutschen Lohngriffel, statistisch mit € 1650.- entlohnt, haben entweder kein zu verteidigendes Eigentum, oder sind so linkssozialisiert, daß sie die Täter-Opfer-Umkehr ihrem applaudieren und ähnlich gestrickten Publikum in jedem Artikel aufkochen müssen.
ES LEBE DIE 45“ MAGNUM UND DER WILLE ZUR SELBSTVERTEIDIGUNG!
Dezember 9, 2014 at 11:59 pm
Die Fakten…ein deutscher Austauschschüler dringt unberechtigt in eine offenstehende Garage ein und wird von einem schiessgeilen Ami, der sich schon etliche Zeit vorher über Eindringlinge in seiner Garage geärgert hatte, über den Haufen geschossen. Das hat nichts mehr mit einem Naturrecht auf Verteidigung von Eigentum zu tun – das ist das übliche undifferenzierte und unreflektierte Geschwafel von Hans Wulsten.
Dezember 8, 2014 at 7:25 am
Ich bevorzuge die .44 Magnum, die eitert ganz schwer wieder raus, wenn sie nicht sowieso durchgeschlagen hat! Trotz meiner kritischen Haltung der US-Politik gegenüber, habe ich seit meiner Kindheit dieses Recht der Amerikaner auf bewaffnete (Selbst-) Verteidigung bewundert.
Dezember 8, 2014 at 4:46 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.