Kaum werden in Deutschland Stimmen laut, dass das Volk eine kontrollierte Einwanderung und eine kosequente Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern und verbrecherischen Migranten öffentlich fordert und seinen Unmut über die bisherige Politik mit den Worten: „Wir sind das Volk!“ Audruck verleiht und so darauf aufmerksam machen will, dass die Politiker geschworen haben „zum Wohle des Volkes“ und nicht „zum Wohle des eigenen Geldbeutels“ zu handeln, so kommen aus den Medien Berichte, dass Rechtsradikale Häuser für Asylanten in Brand steckten und als neuesten Clou sogar seit August Molotowcocktails auf Regierungsgebäude geschleudert haben sollen.

Bei letzteren Anschlägen auf Gebäude im Berliner Regierungsviertel, sollen sich laut Sicherheitsbehörden neue militante Strukturen gebildet haben, die diese Untaten mit einem Bekennerschreiben gewürzt haben, in dem sich die Attentäter als „Deutsche Widerstandsbewegung“bezeichnet haben.

In einem dieser Bekennerschreiben hiess es: „Eine multikulturelle, multiethnische, multireligiöse und multigeschichtliche Bevölkerungskonstellation“ werde „das Land zerrütten, balkanisieren„.

Die Täter hatten zwischen dem 25. August und dem 24. November in vier Fällen Molotow-Cocktails am Reichstag, dem Paul-Löbe-Haus des Bundestags und der CDU-Bundesgeschäftsstelle entzündet. Der Sachschaden blieb jedoch gering.

Die Polizei ermittelt auf Hochtouren, hieß es. Aber man habe angeblich schon eine heisse Spur, die in die Rechte Szene, zur AfD und zur PEGIDA führe.
Der Staatsschutz stellte den PEGIDA Organisator, Lutz Bachmann, unter Dauerbeobachtung.

Medien und Politiker sehen in den Anschlägen einen Angriff auf die Demokratie und auf den inneren Frieden. Weiterhin wollen die Politiker alles unternehmen um diese Demonstrationen zu unterbingen, zu verbieten und Zuwiderhandlungen mit mehrjährigen Haftstrafen bestrafen lassen. Dafür sollen die Justizminister der Länder noch vor Weihnachten einen Gesetzesentwurf vorlegen.