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Monat

Januar 2015

Geiselnahme in den Niederlande

Ein 19-Jähriger ist in die Zentrale des niederländischen Fernsehsenders NOS eingedrungen und hat Erinnerungen an den „Charlie Hebdo“-Terroranschlag ausgelöst. Der in einen dunklen Anzug gekleidete junge Mann wollte eine Erklärung in der Hauptnachrichten „Journaal“ verlesen. Er forderte dies mit einer Pistolenattrappe – wie sich später herausstellte.

Der in einen dunklen Anzug gekleidete junge Mann wollte eine Erklärung in der Hauptnachrichtensendung verlesen. Er war jedoch in ein ungenutztes Studio geführt worden. Dort war sein Aufenthalt und auch die Festnahme von Kameras und Mikrofonen aufgezeichnet und später im TV ausgestrahlt worden.

Video

Die Polizei teilte mit, der Verdächtige habe Sendezeit gefordert und gedroht, Bomben an verschiedenen Orten in den Niederlanden in die Luft zu jagen, sollte nicht auf seine Forderung eingegangen werden.

„Es ist eine große Untersuchung im Gang, um so schnell wie möglich Klarheit zu erlangen, was hier heute Abend passiert ist“, sagte der Staatsanwalt Johan Bac auf einer Pressekonferenz in Hilversum. Es gab zunächst keine Hinweise darauf, dass der Vorfall mit islamistischem Extremismus zu tun haben könnte. Bac zufolge stammt der Verdächtige aus der Kleinstadt Pijnacker bei Den Haag. Den Namen des 19-Jährigen veröffentlichte der Staatsanwalt nicht.

Niederländische Medien berichten, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen Studenten der Technischen Universität Delft handelt. Kommilitonen hatten ihn auf den TV-Bildern zweifelsfrei erkannt.

Scharia ist Menschenrecht???

Man sollte ein System nicht nach seinen Exzessen beurteilen. Maßgeblicher ist die Routine des Alltags. Und die sieht in den meisten islamischen Staaten schlimm aus.
Ehren- und Christenmorde, Kirchenschändung, das Treten von Menschenrechten, Sklavenhaltung, barbarische Bestrafungen oder einfach nur das Ausleben der eigenen Aggressionen und Brutalität.

Die Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahimi, forderte die Medien auf, nicht mehr vom Islamischen Staat zu sprechen, weil dies die Muslime kränken würde.
Warum fordert sie dieses? Wegen irgendwelcher Verletzung von Gefühlen?

„Wenn Homosexuelle aufgehängt und Ehebrecherinnen gesteinigt werden, liegen keine Verstöße gegen Menschenrechte vor, denn diese Strafen werden im Einklang mit der Scharia vollstreckt.“

Wer nimmt auf die Gefühle von Ungläubigen wie Christen und Juden rücksicht?

Also freuen wir uns mit der Bundes-Bimbes-Mutti Angela Merkel auf die Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland und damit auch auf die Menschenrechte, so wie sie die Surensöhne und Koranderthaler sie verstehen….

Menschenrechte sind nichts anderes als eine Ausführungsbestimmung zur Scharia, so berufen sich Politiker in Teheran, Islamabad, Riad und Ankara, wenn sie behaupten, auch in ihren Ländern würden Menschenrechte gelten. Wenn Homosexuelle aufgehängt, Ehebrecherinnen gesteinigt, Dissidenten ausgepeitscht, Gotteslästerer zum Tode verurteilt und kritische Journalisten eingekerkert werden, liegen keine Verstöße gegen Menschenrechte vor, denn diese Strafen werden im Einklang mit der Scharia verkündet und vollstreckt. Und die ist die Grundlage der Menschenrechte.

Na denn man Prost und in Allahu Amen!

Hat Pegida fertig?

In einer Sitzung des sogenannten Organisations-Teams der „Pegida“-Führungsspitze haben am Dienstagabend Kathrin Oertel und mindestens drei weitere Mitglieder der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ alle Funktionen und Ämter niedergelegt.

Grund für den Konflikt soll die Rolle von „Pegida“-Gründer Lutz Bachmann sein, der sich offenbar entgegen seinen Ankündigungen doch nicht ganz zurückziehen will.

Pegida-Gründer Lutz Bachmann bestätigte Oertels Rückzug. Die Sprecherin sei zurückgetreten, weil sie aus Antifa-Kreisen massiv bedroht worden sei.

René Jahn, der zweite Vorsitzende des Pegida-Vereins, bestätigte die Personalien: „Kathrin Oertel, Achim Exner, Bernd-Volker Lincke, Thomas Tallacker und ich sind von unseren Ämtern zurückgetreten.“

Als Hintergrund nannte Jahn den Verbleib Bachmanns im Orga-Team sowie „die mangelnde Abgrenzung von Legida in Leipzig“ – und begründet Oertels Rückzug demnach vollig anders als Bachmann.

Wie die Stadt Dresden mitteilt, wurde die Pegida-Demonstration, die für kommenden Montag geplant war, abgesagt. Gründe nannte die Stadt nicht. Später begründete Pegida auf Facebook die Absage mit „organisatorischen und rechtlichen Gründen“.
Die Organisatoren zerlegten sich gerade, „was ja vielleicht auch eine Erlösung für Dresden ist“, sagte Gabriel am Mittwochabend in der ZDF-Sendung „Was nun?“. „Ich glaube, dass wahrscheinlich der öffentliche Zenit dieser Demonstrationen überschritten ist“, sagte der Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister.

Die Pegida Organisatoren wissen, dass sie nicht ewig demonstrieren können – aber sie haben keinen Plan für die Zeit danach.
Das klingt nicht nach Auszeit. Das klingt nach Aus.

Spanien verbietet Anti-Islam Demonstrationen

Die autonomen Regierungen von Madrid und Valencia haben anti-islamische Proteste vor den beiden größten Moscheen des Landes verboten. Eine Gruppe, die den Namen der deutschen anti-islamistischen Gruppe PEGIDA trägt, sowie eine kleine rechtsextreme Gruppe namens Alianza Nacional, haben versucht eine Demonstration vor der größten Moschee in Madrid zu organisieren.

Das spanische Innenministerium teilte jedoch mit, dass der Antrag Demonstrationen am kommenden Freitag zu organisieren, abgelehnt worden sei, weil dies ein Risiko für die öffentliche Sicherheit darstelle.

Laut Morocco World News hatte der spanische Zweig der deutschen Pegida Gruppe schon ein Facebook Konto eröffnet und hatte schon mehr als 900 Follower auf Twitter gesammelt.

Eine der Gruppen hatte getwittert, dass dem „Islam in einer freien und demokratischen Gesellschaft wie in Europa kein Raum gegeben werden darf“. Pegida Spanien hatte ein Bild hochgeladen, das die Vertreibung der Araber aus Granada darstellen soll, mit dem Kommentar „Was uns vor 400 Jahren gelungen ist, sollten wir jetzt wieder tun“.

Dresden will mehr Flüchtlinge

Wie reagiert man politisch korrekt auf die Pegida Demonstrationen?
Nun, man kann Anti Pegida Demonstranten mit Steuergeld anlocken und auch deren Anreise bezahlen, man kann Konzerte gegen Pegida und für den Islam organisieren oder man bettelt um die Baugenehmigung für mehr Asylheime und natürlich um mehr Asylsuchende Wirtschaftsflüchtlinge.

Hört sich doof an, ist aber so.

Bei der Sitzung des Dresdener Ortsbeirates Neustadt wurde am Montag mit großer Mehrheit beschlossen, um eine Erhöhung der geplanten Flüchtlingszahlen in der Neustadt zu bitten.

Dafür wird eine Anfrage an die Oberbürgermeisterin Helma Orosz gestellt. Wie die Seite Neustadt-Geflüster berichtet, soll damit geklärt werden, ob in einem Gebäudekomplex an der Königsbrücker Straße 117 ein zusätzliches Asylheim eingerichtet werden kann.

Dabei handelt es sich um ein Haus überhalb der Stauffenbergallee, gegenüber des Olbrichtplatzes. Es soll geprüft werden, ob eine Sanierung möglich ist und wieviele Asylbewerber in dem Haus aufgenommen werden könnten. Außerdem sollen weitere zentrale und dezentrale Unterbingungsmöglichkeiten im Ortsamtsbereich vorgeschlagen werden.

Derzeit wird auf der Stauffenbergallee, Ecke Hammerweg ein Aslybewerberheim mit 750 Plätzen gebaut. Ende 2016 soll es bezugsfertig sein.

Also je mehr demonstriert wird, um so mehr „Flüchtlinge“ sollen ins Land gekarrt werden. Geht der Politik die Islamisierung noch nicht schnell genug?

 

Eu will kritik am Islam verbieten

 

Die Islamisierung Europas ist jetzt eine offene Tatsache. Denn kaum sind die Schüsse auf die Redaktion der französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo verhallt, macht die EU erneut eine tiefe Verbeugung vor dem Islam.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Charlie Hebdo haben wir Sie gewarnt, dass in den kommenden Monaten die freie Meinungsäußerung beschnitten wird. Und zwar, die Kritik am Islam. Egal ob radikal oder „moderat“.
Die EU will Islamophobie verbieten, sie will auch, dass alle EU Staaten ein Gesetz erlassen zum Schutz und Ausübung der Religion und dem Verbot der Kritik an der Religion. So sollen „Hass-Aussagen“, das heißt sich negativ über den Islam zu äußern oder verächtlich über den Propheten zu sprechen, hart bestraft werden, zum Schutz der Bevölkerung.

Viele muslimische Führer verurteilten zwar, mit Lippenbekenntnissen, den Angriff, aber im gleichem Atemzug protestierten sie vehement gegen das lächerlich machen des Propheten Mohammed.
Darum wollen die EU Beamten nun zum Schutze dieser Religion alles verbieten und unter Strafe stellen, was die Muslime beleidigen könnte.

Aus Brüssel heisst es, dass jetzt über alles geredet werden müsse und es ist wichtig, dass keiner nach diesem Anschlag verliert. Weder die Europäer, noch die Muslime.

Die jüdischen Gruppen in Europa sind entsetzt und legten Widerspruch ein, doch, so heisst es auch aus Brüssel: „Seien wir doch mal ehrlich, wieviel Juden leben in Europa im Vergleich zu der Zahl der Muslime? Und eben darum erwägen wir ein Verbot von Islamfeindlichkeit“.

Das langjährige Engagement mit der islamischen Welt, welches am 15. Juli 2011 von der damaligen US Außenministerin Hillary Clinton, dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu und dem OIC Generalsekretär Ihsanoglu, bekannt unter dem Begriff „Istanbul Prozess“, findet nun im Jahre 2015 seinen Abschluss – die Kriminalisierung der öffentlichen Kritik am Islam.

Das Attentat in Paris war das i-Tüpfelchen. Clinten gab unverholen zu, dass es politisch korrekt ist, dass man die Bürger bestrafen müsse, wenn sie es wagen den Islam in Einzelheiten und in seiner Gesamtheit zu kritisieren.

Ihsanoglu sagte: “ Wir sind sehr besorgt über Einzelpersonen und Gruppen, die die Redefreiheit nutzen um Hass zu schüren, indem sie bewusst eine Religion dämonisieren und ihre Anhänger zu diskreditieren versuchen. Obwohl wir die Freiheit der Meinungsäußerung respektieren, finden wir diese Haltung politisch und ethnisch falsch und beleidigend. “

So eine Aussage ist nicht nachzuvollziehen, da sie grade aus dem Land kommt, in dem die meisten Journalisten für ihre politische Meinung inhaftiert sind.

Die USA, die EU und die Türkei erlassen nun ein Gesetz für die Europäer, um alle die nicht die politisch korrekte Meinung haben, mundtot zu machen und stellen sich somit auf die gleiche Stufe wie die Terroristen.

Deshalb schreiben wir seit Jahren, dass die westlichen Eliten sich den Islam als einen Verbündeten ausgewählt haben. Und so ist es auch kein Wunder, dass es in Europa kaum noch Abschiebungen, dafür aber um so mehr Einwanderung aus muslimischen Ländern gibt.
So wird denn auch die Meinungsfreiheit in der EU immer mehr mit Füßen getreten, denn das Motto der Eliten lautet: „Islam ist Frieden, und wenn wir es euch mit Gewalt klarmachen müssen!“

„Freiheit = Sklaverei.“ Georges Orwels „1984“ escheint immer noch prophetisch. So verbietet die EU die Kritik an einer Ideologie, die in vielen Teilen der WeltAngst und Schrecken verbreitet und sich auszeichnet durch Hass, Diskriminierung, Rassismus, Unterdrückung, Verfolgung, Versklavung, Tötung und Zerstörung aller Andersdenkenden.

Es sollen Hassreden sein wenn man die Wahrheit sagt und darum muß die Wahrheit verboten oder gar gleich ausgerottet werden….
Wie war das? Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst…. Befinden wir uns bereits im Krieg?

Kurioses aus aller Welt

Vielleicht sind Sie auch schon mal während eines Ikea-Bummels auf einem der Sofas weggenickt. Harvey Champine ging ein bisschen weiter – und testete, wie lange er unbemerkt bei Ikea wohnen könnte.

Ein nie enden wollender Parcours durch bunte Wohnwelten, zu viele Köttbullar im Magen und überall streitende Pärchen: So ein Ikea-Besuch kann anstrengend sein. Wie schön, dass man sich in regelmäßigen Abständen auf eine Ektorp-Couch oder eine Probematratze fallen lassen kann. Ein Mann hat das Ausruhen in der Ikea-Welt jedoch ein wenig übertrieben.

Denn Harvey Champine aus den USA wollte testen, wie lange er bei Ikea wohnen könnte, ohne entdeckt zu werden.

Als er ein paar Tage frei hatte, begann er sein Experiment. Zunächst aß er Unmengen von billigen Ikea-Hot-Dogs und kletterte anschließend in ein Hochbett in einem der riesigen Möbelkaufhäusern. Dort schlief er für vier Stunden ein. Als er aufwachte, war Ikea bereits geschlossen und er lag im Dunklen. Um ihn herum nur Regale, Tische, Sessel und Topfpflanzen – und keine Menschenseele. Champine beschloss, einfach still liegen zu bleiben. Von seinem kleinen Abenteuer berichtete unter anderem das Portal „uniladmag.com„.

Am nächsten Morgen erwachte der neue Ikea-Bewohner zum typischen Einkaufslärm: Horden von Hauseigentümern und Mietern marschierten bereits durch die Verkaufsflächen und sackten Möbel, Geschirr und Teelichter ein.

Harvey machte sich erst einmal auf zum Frühstück ins Ikea-Restaurant. Anschließend gönnte er sich noch ein Nickerchen zwischen einem Stapel von Teppichen. Insgesamt zwei Tage blieb er in dem Möbelhaus, ohne dass jemand etwas bemerkte. Auf dem Reise-Bewertungsportal TripAdvisor würde er Ikea übrigens fünf Sterne geben, verriet Champine.

Political correctness tötet europäische Kultur

Weil sie ihren 24. Geburtstag mit einer Themenparty zelebrierte, beschwor die britische Sängerin Pixie Lott einen Shitstorm herauf, der sich gewaschen hat. Der Grund: Pixie feierte ihren Birthday mit einer „Cowboys & Indianer“-Kostümparty in London.

Pixie entschied sich für ein Tiger Lily-Outfit. Sie ließ sich dabei von der gleichnamigen „Indianerin“ (bzw. amerikanischen Ureinwohnerin, um es mal politisch ganz korrekt auszudrücken) aus der „Peter Pan“-Verfilmung inspirieren. Dann stellte sie Fotos von ihrer Sause auf Instagram und postete dazu: „Tigerlily is out to play tonight for finale BDAY celebrations‪ ‎cowboys‬ indians‬

Mehr brauchte es nicht. Das Selfie, das die britische Sängerin Samstagnacht postete, löste eine Lawine an Kommentaren auf Instagram aus. Und Pixie wurde mit harscher Kritik bombardiert. Ein Shitstorm war wieder einmal losgebrochen. Dessen verbale Auswüchse klangen u.a. so: „Einen Völkermord an so vielen Menschen zum Partythema zu erheben, ist unmöglich!

Oder: „Wow! Sich als jemand zu verkleiden, der ausgepeitscht wurde ist soooooo cool! Warum verkleidest du dich das nächste Mal nicht als Sklavin und schmeißt eine Sklaven-Party!“

Nach der Entrüstung im Internet müssen sich viele Eltern fragen: Dürfen sich Kinder im Fasching heute noch als Indianer verkleiden? Peter Schwarzbauer, Obmann vom Wiener „Arbeitskreis Indianer“: „Sich als Menschenrasse zu verkleiden, ist immer problematisch. Ich finde das nicht gut!“

Wir lernen: Auf der politisch korrekten Seite zu bleiben ist dieser Tage gar nicht mal so einfach …

Medien und Hetze der Bunten Republik

Während die Antifa zur Rache für den Tod des Eritäers Khaleb Idris Bahray, an den Teilnehmern der Pegida aufrief.

„Die kontinuierliche monatelange Hetze von Pegida und anderen Rassist*innen hat sich nun in die Tat umgewandelt. Khaled Idris Bahray (20) aus Eritrea wurde ermordet. Dem kaltblütigen feigen Mord vorausgegangen sind etliche Bedrohungen und Anfeindungen, in dem Gebiet in dem Khaled wohnte. Anwohner*innen, Freund*innen und Mitbewohner*innen berichteten, das eben jene migrantisch aussehnden vorallem Montags nach den Pegida-Demonstrationen von den Rassisten*innen angepöbelt und beschimpft wurden. Auf die Straße traute sich Montags niemand von den Migranten*innen.

Dieser Mord ist nicht mehr hinnehmbar. Zulange haben wir die Rassisten Hetzen lassen.
Es heißt jetzt aktiv zu werden! Den Rassistischen Terror zurückzuschlagen und die Rassisten da anzugreifen wo sie auftauchen.“

Die Mitbewohner von Khaleb sich sicher waren, dass es zu 99,9% eine rechtsextremistische Straftat war und Volker Beck unbedingt die Flucht nach vorne antreten mußte, um der Dresdener Kripo einen Strick zu drehen und diese bei der Staatsanwaltschaft anzeigte, wegen Strafvereitelung im Amt und das Vertuschen einer Straftat von Rechtsextremen.

So machten doch schon im Internet Gerüchte die Runde, dass der Eriträer von einem Drogendealer abgestochen und aus dem Fenster geworfen worden sein soll.

Die Dresdener Kripo schwieg dazu, weil die Politik ihr einen Maulkorb in Form einer Nachrichtensperre verpasste. Doch berichtete am Donnerstag den 22.01.2015 Bild.de, dass die Polizei und die Staatsanwaltschaft bestätigten, dass der Eriträer von einem seiner Mitbewohner ermordet wurde.

Die Hetze vor dem Geständnisses des mörderischen Migranten war gut inszeniert.
SPON vom 16.01.2015:

„Nun ist Khaled B. tot. Erstochen im vermeintlich sicheren Deutschland. Sein Freund Hani ist sich inzwischen „zu 99,9 Prozent sicher, dass er von Rechtsradikalen ermordet wurde“.“
Auch wurde berichtet, dass die Migranten in Dresden vor der Pegida Angst hätten, sich nicht mehr auf die Straße trauten und und und wie böse doch alle sind.

Dresden nach dem Tod von Khaled B.: „Die Augen sind kalt geworden“.

Doch vor wem sollten Migranten nun Angst haben? Vor Pegida, den Deutschen allgemein oder doch eher vor Ihresgleichen?
Die doch so gerne hier und da mal vergewaltigend, mal einen Abstecher tätigen und Hauptberuflich Drogen verticken, was in vielen Städten bereits legal zu sein scheint…..

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