Der niederländischer Bischof Martinus Muskens hat wohl in der Silvesternacht zu tief in die Rotweinflasche geguckt. Denn nur so kann man es erklären, dass dieser auf die teuflisch abstoßende idee kam, dass alle Christen ihren Gott in Zukunft Allah nennen sollen und die Kirchen in Zukunft Moscheen heissen sollen.

Er will damit bezwecken, dass alle Moslems dann glücklich sind und der Konflikt mit den Moslems dann vergessen sei.

Der katholische Bischof von Breda hatte zuletzt in einem Interview des niederländischen Fernsehens erklärt, er fände es gut, wenn Gott generell mit dem arabischen Wort Allah bezeichnet würde.

Gott würde dies wohl nicht stören, so der 71-Jährige: „Er steht über solchen Fragen.“ Die religionsübergreifende Verwendung des Namens „Allah“ würde seiner Meinung nach die Toleranz und den interreligiösen Dialog unterstützen. – Nicht nur Muslime, sondern auch Arabisch sprechende Juden und Christen verwenden das arabische Wort „allah“ für Gott.

Vielleicht sollten die Christen mal wieder zu mittelalterlichen Methoden zurück greifen und den Bischofssitz heimsuchen, mit Fackeln, Flegeln, Hacken und mit Forken. Und im Hof des Bischofsitzes einen Scheiterhaufen errichten. Ob dann der Bischof „Allahu akbar“ brüllt oder doch lieber „um Gottes Willen“ ruft?