Die Kirchen in Deutschland haben das Malleus Maleficarum heraus gekramt und sehen sich nun in der Lage eine neue Inquisition vom Zaume zu brechen.
Die modernen Hexen sind im 21. Jh. die Pegida, weil sie nach Ansichten der deutschen Kirchen nichts christliches, dafür aber nur abschreckend rassistisches an sich haben und einen neuen Weltkrieg gegen den Islam anstossen wollen.

Außerdem sehen die Kirchen die Blasphemie der Kreuzträger von Pegida. So sagte der Bischof von Dresden-Meißen, Heiner Koch: „Das Kreuz ist das zentrale Symbol des christlichen Glaubens. Religion und Politik dürfen nicht eines Effekts wegen oder zum Zweck einer politischen Aussage vermischt werden“

Zuvor hatte bereits der Magdeburger Bischof Gerhard Feige (63) klargestellt, dass die Pegida-Kreuze für jeden Christen ein Ärgernis sein müssten. Gott dürfe nicht als „Stammesgott“ oder „Nationalmythos“ vereinnahmt werden.
Kölns Kardinal Rainer Maria Woelki (58) hatte international für Schlagzeilen gesorgt, als er als Zeichen der Abgrenzung von den Islam-Feinden während ihres Aufmarsches den Kölner Dom verdunkeln ließ.

Der frühere Präsident des Lutherischen Weltbundes, Altbischof Christian Krause (75), nennt Pegida „pervers“.

Liebe Kirchenobere, macht ruhig so weiter und hetzt eure Schäflein auf endlich wieder Scheiterhaufen auf den Marktplätzen aufzuschichten. Damit vergrauelt ihr eure noch treuen Kirchgänger und die Kirchensteuer wird auch immer dürftiger. Denn selbst im Vatikan redet man anders als ihr, die ihr wieder mal einen neuen Luther brenötigt, und zwar dringend.