Die jüngste Absicht der islamischen Terroristen ist es, mehr Einfluss in den Golfstaaten zu gewinnen, einschliesslich Saudi Arabien und Kuweit. Schrieb der Journalist William Young in Newsweek.
Laut Young ist es angesagtes Ziel des Anführers des Islamischen Staates, Abu Bakr al-Baghdadi, die heiligen Städte Mekka und Medina zu erobern, denn ohne sie kann man ja nicht wirklich behaupten ein „islamischer Staat“ zu sein.

Young glaubt, dass je mehr Einfluss der IS gewinnt, es für die Besetzten Gebiete umso schwieriger wird sich zu befreien. Denn wenn es dem IS gelingt, sich auch noch die heiligen Stätten des Islam einzuverleiben, dann ist die Eroberung der anderen islamisch geprägten Länder nur noch eine Frage der Zeit.
Und Europa kann sich freuen, weil dann die Sympathisanten gezielt Terror in Europa verbreiten um dieses auch dem Islam zu unterwerfen. Und die Türkei liefert die Waffen an den IS, die sie kurz zuvor noch von der BRD kaufte.
Januar 20, 2015 at 7:05 am
Aus Angst ihre Macht zu verlieren, lassen die saudische Prinzengarde und ihre Mietlinge eine über 900 km lange Befestigungsanlage entlang der irakisch/saudischen Grenze bauen. Eine vielleicht perfekte Mischung aus Betonmauer (Palästina), Bewegungsmelder, Selbstschussvorrichtungen, kombiniert mit deutscher Überwachungselektronik usw. usf.
Aber es ist ja nicht nur wegen der drohenden Gefahr durch die wirklich Wahren Gläubigen. Nein, auch im ‚eigenen Land’ ist eine absolut überwiegende Mehrheit (92%) der Wüstensöhne (und Töchter?) für die schariagerechten Ziele des Islamischen Staates, dieses Kalifats des Schreckens!
Beruhigend für alle Opportunisten und Ignoranten des Westens, denn dieses Gebilde hat mit dem Islam so wenig zu tun, wie Alkohol mit Alkoholismus und Nazis mit Nationalsozialismus.
Was sich daraus entwickeln kann – und wird – ist im neuen Buch von
Michel Houellebecq UNTERWERFUNG nachzulesen.