Warum werden kaum abgelehnte Asylanten abgeschoben? Warum werden alle geduldet und bekommen dennoch Geld?

Für viele Geschäftsleute und Unternehmen ist das die Chance auf ein Millionengeschäft. Denn vom Heimbetreiber über Sicherheitsdienste bis zum Bauunternehmen – viele verdienen an den Asylbewerbern.
6,50 Euro pro Tag und Flüchtling bekommt der Heimbetreiber, das hört sich nicht viel an, aber in einem 15qm großen Zimmer sind 4 Flüchtlinge untergebracht, manchmal auch bis zu 8 Personen.
Doch es gibt auch Asylantenheime, da verlangen die Betreiber das Doppelte, und manchmal sogar das Dreifache.

Es gibt sogar ein Unternehmen aus Essen, welches rund 50 Flüchtlingsheime betreibt und so einige Millionen Euro Umsatz pro Monat einfährt.
Bei solchen Umsätzen wird natürlich auch entsprechend renoviert, weil die hochqualifizierten Fachkräfte doch ab und an mal ihren Unmut über die Nazi verseuchte Gesellschaft freuen Lauf lassen und so kommen eben auch Bauunternehmer auf ihre n Gewinn am Asylanten- und Flüchtlingsstrom.
Auch müßen immer wieder neue Einrichtungen her- und Eingerichtet werden.

Für Bauunternehmen, die in relativ kurzer Zeit Container-Gebäude errichten können, wirkt der aktuelle Flüchtlingsstrom wie ein Konjunkturprogramm. In ganz Deutschland vergibt der Staat Millionenaufträge. Manche Firmen werben sogar schon mit fertig gestellten Heimen auf ihren Internetseiten. Nachdem der hektische Bau von Kindertagesstätten gerade abflaute, kamen die Asylbewerberheime gerade rechtzeitig, hört man aus der Branche.

In letzter Zeit wittern auch einzelne Geschäftsleute ihre Chance. Im Bayerischen Wald, wo es viele leerstehende Hotels und damit viele potentielle Flüchtlingsheime gibt, war gar eine „Goldgräber-Stimmung“ zu spüren. In der Gemeinde Neuschönau krachte es deshalb gewaltig. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion funktionierte der Investor Josef Haberstroh aus Oberbayern das alte „Sporthotel Heidelberg“ zu einer Notunterkunft für rund 100 Flüchtlinge um.

Weder die Regierung von Niederbayern, die den Auftrag vergeben hatte, noch der neue Hausherr dachten daran wenigstens den Bürgermeister im Ort vorzuwarnen. Haberstroh vermietet nicht nur die Zimmer, er sorgt auch für die Verpflegung der Flüchtlinge. Bei guter Auslastung könnte er damit im Monat über 100.000 Euro umsetzen.

Der Hotelkomplex in Neuschönau bietet Platz für 450 Flüchtlinge und es werden damit 1,3 Millionen Euro erwirtschaftet.
Ist es da ein Wunder, dass die Wirtschaft nach immer mehr Flüchtlingen lechzt und schreit?

Es gibt ein altes Sprichwort unter Gangstern: „Jeder Mensch hat seinen Preis“ und die dummen Lohnsklaven in Europa zahlen ihn, und das nicht nur mit ihren Steuern.