Dass die PEGIDA-Demonstrationen von Gegenprotesten begleitet werden, ist bekannt. Nun sollten auch Schüler in den vergangenen Tagen gegen Pegida demonstrieren um zu zeigen, dass Schüler gegen Rassenhass und für mehr Multikulti sind, auch in den Klassenzimmern.
Doch nicht nur in Dresden mussten die Schuler zur Demonstration für Freiheit, Toleranz, Weltoffenheit, Vielfalt und Respekt. Die Verantwortlichen nannten diese Demonstration eine Unterrichtsstunde in Zivilcourage.

Doch gingen die Kinder freiwillig und mit Freude zur Demo um ihren Willen zu bekunden? Wer hier „ja“ sagt, der glaubt auch, dass im Himmel Jahrmarkt ist und es keine Gewalt an Schule durch Migrantenkinder gibt.
Doch schon Kurz nach den Deutschlandweiten Schülerdemos machten die Schüler im Internet ihren Unmut Luft.
„Das war eine Zwangsveranstaltung für uns Schüler. Ich musste da hin und meine Anwesenheit wurde überprüft!„, schreibt ein Schüler und fügt an: „Ich denke, wenn es keine Pflicht gewesen wäre, dann hätte man nur die Hälfte der Menschen dort angetroffen. “
„Es war keine Demonstration, sondern eine Aktion von den Schulen„, kommentiert ein anderer. Ein weiterer beschwert sich: „Das hat mit Toleranz gar nichts zu tun, Toleranz wird uns doch aufgedrückt!“
Ein Vater schrieb: „Oh Gott, sind die armselig, dass die schon Kinder zwingen müssen. Erinnert mich etwas an Kindersoldaten bei IS oder Boko Haram.“
Ein anderer schrieb: „Man kann hier den Schülern für ihre Ansichten keine Schuld geben. Sie werden von unserem System in der Schule per Gehirnwäsche so erzogen und geformt das sie garnicht anders können!“

Die verantwortlichen Lehrer und Schulleiter weisen die Vorwürfe zurück. Die Schüler sollen nicht gezwungen worden sein, wahr ist allerdings, dass „die Demonstrationen als Schulveranstaltung ausgewiesen wurden, damit die Beteiligten auf dem Weg versichert sind“. sagte der Leiter der Lübecker Friedrich-List-Schule, Stephan Cosmos.
Warum die Pädagogen, um nicht Demagogen zu sagen, die Schüler ideologisch instrumentalisieren, obwohl sie wissen, welche Probleme sie mit Migrantenkinder in den Schulen haben, ist nicht zu erkennen. Entweder mangelt es denen an Verstand oder sie haben schlicht und einfach nur Angst Opfer ihrer eigenen Schüler mit Migrationshintergrund zu werden.
Wer Kinder instrumentalisiert, der sollte vom Schuldienst ausgeschlossen werden, denn die Schüler werden durch solche Demagogen Gehirn gewaschen und diktatorisch auf gehorsam gedrillt.
1984 lässt gruseln…

März 27, 2015 at 5:39 am
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Glück, Auf, meine Heimat!