Islamische Terroristen wollten in Spanien Menschen auf offener Straße enthaupten. Die Dschihadisten hatten geplant, das Opfer in einen orangefarbenen Overall zu stecken und vor laufenden Kameras zu töten, berichteten die spanische Nachrichtenagentur efe und andere Medien am Freitag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft am Nationalen Gerichtshof.

Elf mutmaßliche Dschihadisten – zehn Männer und eine Frau – waren am bereits am Mittwoch in verschiedenen Städten Kataloniens festgenommen worden. Bei Razzien wurden Granaten, Schusswaffen und Messer sowie Material zur Herstellung von Bomben sichergestellt. Sieben der Festgenommenen wurden in Untersuchungshaft genommen, drei unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt und ein 17-Jähriger in eine Jugendanstalt gebracht. Es handle sich um Spanier, Marokkaner und einen Paraguayer.

Die Gruppe habe auch eine Bankdirektorin entführen und Lösegeld erpressen wollen. Die Informationen stammten aus abgehörten Telefonaten, hieß es. Zuvor habe die Gruppe in Katalonien vor allem junge Menschen für den IS angeworben.

Toleranz ist nur eine Einbahnstraße. Muslime fordern Toleranz und Religionsfreiheit, doch wenn sie in der Mehrheit sind, dann reissen sie die Macht an sich und zeigen wie tolerant sie sind. Dann geht es den Christen an den Kragen, es wird gemordet, gefoltert, vergewaltigt, weil Allah ihnen das so befiehlt. Und im multikulturell bunt verseuchten Europa erklärt man lauthals, dass dies alles nichts mit dem Islam zutun hat.

Ja womit denn sonst, etwa mit Erbsensuppe???