planen am 1. Mai den Aufstand und weil das den Verehrern des Mörders Che Guevara nicht genug ist, schließen sie sich auch noch der Hamas an.

Es ist egal ob es sich um eine religiöse Ideologe mit Machtanspruch auf alle Bereiche und über alle Menschen handelt, oder um eine kommunistische Ideologie mit selben Inhalt.

Am Sonnabend kamen wie angekündigt mehrere Tausend Anhänger der islamistischen Hamas in die Hauptstadt. Mit dabei: die Linkspartei.
Er solidarisiere sich eben mit den Palästinensern, erklärt der Linkspartei-Mann dahinter. Angesprochen auf die Veranstalter, erklärt er: „Ja, hier laufen auch einige Hamas-Mitglieder herum, ich habe damit kein Problem, es ist alles friedlich.“

Neben dem Linkspartei-Stand befand sich eine große Fotoausstellung, gezeigt wurden Bilder aus Gaza. Auf einem der großen Fotos wurde 17 „getöteter Journalisten“ gedacht. Das Problem: Der Großteil der angeführten „Journalisten“ waren bewaffnete Hamas-Kämpfer.
Etwa Abdallah Murtaghi. Er war Mitglied der Qassam-Brigaden, des bewaffneten Flügels der Hamas. Fotos zeigen den angeblichen „Journalisten“ mit Sturmgewehr und Stirnband der islamistischen Terrorgruppe.
Überall in der Halle präsent: eine Landkarte, auf der der Staat Israel ausgelöscht ist – eine klare Absage an die Zwei-Staaten-Lösung.

Somit zeigt sich erneut, wes‘ Geistes Kind die Linken sind. So tolerant wie sie immer geben und nach mehr Offenheit und Mitgefühl schreiend auf der Straße und im Parlament, so Menschenverachtend sind die Anhänger der Mauerschützen. Pol Pot stand wohl gerne Pate um die kommunistische Ideologie zu schärfen.