Was man in der BRD verboten und verhindert hat ist in Spanien bereits bittere Realität, die Religionspolizei der Surensöhne.

Seit über fünf Jahren setzt diese Religionspolizei in Katalonien die Einhaltung des Korans und der Hadithen durch, auch mit der Androhung und Einsatz von Gewalt.Die immer stärker werdende Präsenz der Muslime macht es ihnen leichter ihre Sitten und Gebräuche durchzusetzen.

Seit Jahren wurde vor dieser Entwickling gewarnt, doch alle Warnungen wurden in den Wind geschlagen und die sich multiplizierende illegale und legale (Asyl) Einwanderung, sowie deren negative Folgen, wie Raub- und Gewaltdelikte, wurden als Einzelfälle abgetan.

Doch der Radikalismus der angeblich friedlichen Muslime tritt immer öfter sichtbar zu Tage und sie ignorieren die staatlichen Gesetze und drücken immer mehr ihre eigenen durch, auch zum Nachteil der spanischen Bevölkerung.
Bärtige Männer mit Warnwesten patrouillieren durch die Straßen und achten strikt auf die Umsetzung und Einhaltung der islamischen Vorschriften. Das dabei auch Knüppel und Messer eingesetzt werden berichtet die Polizei. Besonders betroffen sind die Spanier, die sich nicht mit diesen Vorschriften auskennen.

Ganze Stadtteile werden so unter die Knute des Islam gezwungen. Wer als Tourist nach Spanien kommt, der sollte wissen was ihm blühen kann. Zwar sind sie noch nicht in den Urlaubsregionen stark vertreten, doch dies ist auch nur noch eine Frage der Zeit, denn die Muslime führen einen erbitterten Eroberungskrieg gegen die Ungläubigen und wollen ihr Al Andaluz wieder auferstehen lassen.

Anstatt jetzt zu handeln verklärt die spanische Politik die Sachlage und der ehemalige Ministerpräsident, José Luis Rodriguez Zapatero, erklärt allen Ernstes, dass „Sapnien stolz auf seine muslimische Vergangenheit ist“, wörtlich sagte Zapatero: “ Spanien ist stolz auf den Einfluss des Islam in unserer Geschichte und seinem reichen Erbe in unserer Sprache und unseres künstlerischen Erbes“

Und auf seine muslimische Zukunft? Da wiegelt er wie alle Politiker ab und behauptet, dass es keinerlei Großmachtbestrebungen der Muslime in Spanien gebe, auch die gestiegenen Raub- und Gewaltdelikte sieht er nicht mit der steigenden Einwanderung in Verbindung.

Spanische Politiker haben einen Faible für den Islam, lassen sie sich doch gerne für ihre islamfreundliche Politik aus arabischen Ländern fürstlich entlohnen, der ehem. König Juan Carlos ist da keine Ausnahme.