Die europ. Politiker betrauern die ersoffenen Fachkräfte, die sich auf Schiffe wagen, die den Namen nicht Wert sind und die sich immer öfter als Seelenverkäufer entpuppen.

Schlepper verdienen sich eine goldene Nase und die afrikanischen und Forder-Asiatischen Invasoren wollen in ein Land, in dem sie ohne etwas dafür zu tun, leben und Verbrechen begehen können, für die sie in ihrer Heimat am Galgen landen würden, resp. unter dem Schwert des Scharfrichters.

Es mag inhuman klingen wenn man sagt, dass noch mehr absaufen müssen, doch es heisst nicht umsonst:

„Die ideale Population entspricht im Aufbau einem Eisberg – acht Neuntel unter der Wasserlinie, ein Neuntel darüber.“ (S. 256 aus „Schöne neue Welt“ (Ein Roman der Zukunft) von Aldous Huxley, S.Fischer-Verlag, Frankfurt/Main, 2013)

Man mag auch darüber debattieren warum und ob Menschen ersaufen müssen oder ersäuft werden, doch wenn die Europäer die Kähne der Invasoren nicht in Europa anlanden, sondern direkt zurückweisen würden, dann würde auch keiner mehr den Seeweg nutzen und keiner würde mehr ersaufen, so wie es derzeit in Australien der Fall ist.
Gut, der „Council of the Sharks“ ist derzeit am Zetern weil das Futter ausbleibt, aber wenn der Seeweg versperrt ist, dann ist die Invasion von dieser Seite gestoppt.

Und die Gutmenschen und Pro-Asyl-Mafiosi, die immer mehr und mehr sogenannte Flüchtlinge aufnehmen wollen, die sollten doch bitte so solidarisch sein und die Unterkünfte, die Verpflegung und Betreuung kostenlos und ihre Arbeitskraft ehrenamtlich zur Verfügung stellen. Wenn dies rigoros umgesetzt würde, dann wäre auch auf dieser Seite schnell ruhe mit dem „Wir brauchen mehr Zuwanderung“s Gebrüll.