Kurioses aus aller Welt

Posted on Mai 17, 2015 von

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Nachdem seit kurzem in Wien zur Erhöhung der allgemeinen Toleranz für Schwule und Lesben für über 63.000 Euro die ursprünglichen Ampelmännchen durch homosexuelle Pärchen ersetzt worden sind,

 

zog man in Berlin nach, denn neben dem “arm, aber sexy”-Image möchte man dort gerne traditionell auch Vorbild in Sachen Toleranz sein. Seit ein paar Tagen steht nun dort die “Mohammed-Ampel” an ausgewählten Standorten mit entsprechender Islamisierungsrate. Die Erfahrungen mit der neuen Ampel sind bisher durchwachsen.

Auf der Ampel schön zu sehen der Prophet der Mohammedaner mit seiner Lieblingsfrau Aysha – bei der Heirat sechs Jahre alt. Der Krummsäbel in der Hand von Mohammed könnte auch mit einem Gehstock verwechselt werden und so ist durchaus vorstellbar, dass hier ein lieber Opa mit seiner Enkelin spazieren geht.

Alles in allem würde also eine Kombination von schwulen und lesbischen Ampeln mit der Mohammed-Ampel flächendeckend in Deutschland den Toleranz-Faktor für viele Dinge maximal erhöhen: Muslime müssten sich nicht mehr diskrimiert fühlen durch mangelnde Repräsentation, aber auch Pädophile finden sich wieder und zwangsverheiratete Mädchen im vorpubertären Alter, ebenso wie ältere Menschen.

Fieberhaft sucht man trotzdem seitens einer von Grünen und Linken im Bundestag gegründeten Kommission für Gleichstellung im Straßenverkehr momentan noch nach weiteren Randgruppen, die schnell beleidigt sind und diskriminiert werden. So kämen etwa Bucklige, Gummistiefel-Fetischisten oder auch Eichhörnchen für weitere Ampelmotive in Frage, da diese ja immerhin auch ab und zu die Straße queren, so Monika Herrmann, grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain/Kreuzberg, welche die Mohammed-Ampel in Berlin eingeführt hatte und mit ganzem Herzen hinter der Aktion steht.

Im Bezirk Neukölln gab es allerdings auch unglückliche Reaktionen von der dortigen Bevölkerung. So versuchten dort lebende Muslime vereinzelt, verschiedene Ampeln in die Luft zu sprengen, abzusägen oder sie mit wüsten Beschimpfungen dazu zu bringen, die Abbildung Mohammeds verschwinden zu lassen, da eine Darstellung Mohammeds durch islamisches Recht verboten ist: Vergeblich, denn linke Aktivisten bauten jede zerstörte Ampel in kurzer Zeit wieder auf.

Auch CDU/CSU, welche bei einer schon bald eingebrachten Gesetzesvorlage zum Thema ebenfalls zustimmen möchten, rechnen damit, dass schon im nächsten Jahr Deutschland in weiten Teilen mit den neuen Randgruppen-Ampeln ausgestattet sein könnte, außerdem möchte man die Straßennamen im Land zu 50% mit den Namen von berühmten Frauen ersetzen. Kostenpunkt insgesamt etwa 25 Milliarden Euro. Für die Finanzierung werden Einsparungen im Bereich Gesundheit und Bildung in Betracht gezogen, denn Mathematik und Chemie werden sowieso schon viel zu lange überschätzt in ihrer Bedeutung für ein erfülltes Leben in Toleranz, Vielfalt und Gleichstellung der Geschlechter. Wer braucht schon eine Rakete zum Mars oder Computer, wenn man schwule Ampeln haben kann?

Kanzerlin Merkel äußerte sich zu dem Projekt mit den Worten: “Der Islam gehört zu Deutschland und das muss auch im Straßenverkehr deutlich werden. Deutschland sollte hier Vorbild sein für Europa und leistet einen wesentlichen Beitrag in Sachen Willkommenskultur. Ich bin sehr erfreut über die neuen Ampeln! Wer sich nicht freut, ist selbstverständlich homophob und islamophob und sollte sich vorsehen, dass man ihn nicht bald einliefert. Auch an einem entsprechenden Gesetz hierfür arbeiten wir schon, passend zu unseren wundervollen Ampeln.”

 

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