Grüne wollen binnen Wochen das Rentenproblem lösen. Wie? Ganz einfach, sie wollen in den stationären Pflegeeinrichtungen Flüchtlinge unterbringen weil andere Kapazitäten erschöpft seien und die Altenheime sowieso nicht richtig ausgelastet seien. Ebenso denke man daran in Hospizen ebenfalls Flüchtlinge… äääh afrikanische Fachärzte der Gattung „Chateau Schädel“ einquartieren.
So stellt man sich als Grüner schon vor, dass alle davon profitieren, die Betreiber durch die komplette Auslastung ihrer „Pflegeheime“, die Afrikaner, weil sie ihre Kultur zeigen können, die Senioren von den vielen Volksfestähnlichen Veranstaltungen, wie öffentliche Auspeitschungen, Massenvergewaltigungen der Krankenschwestern, die Senioren durch Folter und ihrem frühen Ableben. Synergien sind durchaus gegeben, vielleicht nicht ganz so wie es den Grünen vorschwebt, aber zumindest im „Plan zur Ausrottung der Deutschen“.
Sollte dies durchgeführt werden und die Wirtschaftsflüchtlinge kommen in Pflegeheime, so sind die Alten wohl schneller verschwungen als man denken kann…..
Wer nicht die Kapazitäten hat seine Alten zu sich zu nehmen, der wird sie sehr schnell zu Grabe tragen, aber nicht auf Gerechtigkeit hoffen dürfen. Denn diese gibt es in der BRD längst nicht mehr.
Wo will man eigentlich noch Asylanten unterbringen? Schulen, Hospize, Krankenhäuser, private Wohnungen?
Ich kann nur sagen, bringt die Asylanten bei jenen Privat unter, die sie auch haben wollen und immer mehr von diesen ins Land bringen wollen.
Mal sehen, wie schnell die Solidarität zum Teufel fährt.

Mai 20, 2015 at 7:40 pm
Wer hat gleich nochmal der Kinderfickerpartei in den Bunzeltag verholfen? Waren das nich die brd-Insassen der vorigen Generation in der Hoffnung daß alles besser wird mit denen?
Nun wählen sie AFD…
Mai 19, 2015 at 10:46 am
Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.
Mai 19, 2015 at 10:15 am
Es war ihr Traum, 60 Jahre hatte sie gearbeitet – nicht als Bundestagsvizepräsidentin wie Claudia Roth – sondern nur als Verkäuferin, hatte Kinder, Enkel und Urenkel großgezogen und erlebt, war nun, mit gut 80 hilfsbedürftig, etwas vergeßlich und inkontinent und schob sich 4 Mal täglich mühselig vom Bett zur Cafeteria und zum Fernsehraum und ihr ganzes Glück war das tägliche Stück Mohnkuchen – mehr gab die Rente gar nicht her.
Doch nun wird es anders werden, die Zukunft wird schwärzer, weil schwarze notgeile illegale Einwanderer ihr Heim bereichern werden und sich schon darauf freuen Oma erst in die Windel und dann ins Portmonaie zu fassen. Eine bereichernde Perspektive, erdacht von den GRÜNEN, die Omas Lebensabend etwas aufpeppen wollen.
So macht Lebensabend Spaß, Oma wird ihr Glück gar nicht fassen können und die Bimbos auch nicht, denn ohnehin riecht es immer etwas in den Räumen und da fällt die von den Hockscheißern vollgeschissene Toilette gar nicht mehr auf.
Das nennt man Synergie sagen die Grünen. Und genau so hat sich Oma die, wenn sie auch nicht genau weiß was das ist, immer vorgestellt.
Mai 19, 2015 at 8:01 am
Hat dies auf giskoes gedanken rebloggt.
Mai 19, 2015 at 7:57 am
genauso ist es, ‚man‘ hat keinen Mut mehr. Wenn denn einer (Lindner) mal von Mut spricht, dann fallen alle über ihn her. Lebe wohl Europa