Verteilungskämpfe haben begonnen

Posted on Mai 20, 2015 von

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Bund und Länder leben nur noch durch Aufnahme neuer Schulden und die Kommunen waren bereits zu Jahresbeginn Pleite.
Dennoch bekommen sie immer neue Wirtschaftsflüchtlinge aufs Auge gedrückt, für die die Politiker auch noch legale Einreiserouten fordern.

Das Geld ist knapp, zumindest für die kommunalen Aufgaben, für die Invasoren ist jedoch noch genügend da, oder auch nicht.

Zumindest bekommt man immer mehr den Eindruck, dass sich die Infiltratoren übervorteilt und in der Höhe der Barauszahlungen fühlen als würden sie von den Deutschen beschissen.
Sie glauben, dass andere Ausländer ihnen das Geld, welches sie für sich verorten, stehlen.

Also haben sie damit begonnen den verteilungskampf auszurufen und alle von den Futtertrögen der Vollversorgung wegzumessern und zu erschlagen oder tod zu treten.

Zwar hält sich die Presse gerne zurück, berichtet garnicht, oder mal nur in der Rubrik „Was sonst noch passierte“ oder aber ohne eine Herkunft oder gar Namen zu nennen über diese Vorfälle.
Einzelfälle, die bereits mehrmals pro Tag auftreten, kann man auch als gezielte Tötungsabsichten bezeichnen, doch dann würde das Links-Grüne Weltbild der Gutmenschen zerstören.

Doch ist dem so, dass jugendliche Türken, Libanesen, Tunesier, Eriträer, Kosovo-Albaner und anderer Herkunft auf Landleute oder ebenfalls Asylforderer losgehen, und Touristen ebenso als Feindbild sehen und auch nicht verschonen.

Auch wenn jetzt, wie die „Berliner Zeitung“ berichtete, gegen mehrere Libanesen Haftbefehle erlassen wurden, wegen fremdenfeindlicher Übergriffe, wird die Justiz den armen Asylgangstern erneut ein Trauma zugestehen und sie mit einer geringen Strafe erneut auf die Menschen loslassen.
Zwar poltert Innensenator Frank Henkel: „Wer andere niedersticht und ins Gleisbett prügelt, kann nicht mit Nachsicht rechnen. Bei dieser Tat erschüttert die brutale Vorgehensweise, aber auch der mögliche rassistische Hintergrund.“ Solche Verbrechen müssten hart bestraft werden“.

Doch bislang liessen Politiker ihren Worten keine Taten folgen, dafür aber lassen sie noch mehr unfähige Korandertaler und Steinzeitler ins Land.
Man ist geneigt zu sagen, dass die Politik das Land „zurück in die Zukunft“ prügelt, und das auf Teufel komm raus.

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