So schreibt die TAZ:
„Die deutschen Politiker zeigen sich unwillig, etwas an der Situation der Flüchtlinge zu ändern. Scheinehen sind daher notwendiger ziviler Ungehorsam. “

Aus politischer Überzeugung geschlossene Ehen haben in linken Kreisen eine gewisse Tradition. Die meisten binationalen Paare heiraten zwar möglicherweise auch wegen des Aufenthaltsstatus, aber eben nicht nur, sondern weil sie einfach gern zusammen sein und -bleiben möchten. Oft ist der Vorwurf der „Scheinehe“ also nur eine Unterstellung der Behörden.“

Fest steht aber auch, dass es Paare gibt, die so eine Heirat ähnlich sehen wie ich: als Mittel zum Zweck. Als Hilfe in der Not. Und als politisches Statement gegen eine herzlose Politik, der sie nicht zustimmen.“

Es darf ja niemand merken, dass die Ehe nur eine „Scheinehe“ ist.

Wahrscheinlich sind ganz viele Ehen, vor allem die, die schon ein paar Jahre dauern, Scheinehen.“

Der TAZ-Schreiberin ist es bewust, dass sie gegen geltendes Recht verstößt, es ist ihr, wie jedem Linken Gesocks egal, denn sie wissen, dass Linke auch vor Gericht verhätschelt werden.
So schreibt die TAZ:

Weil ich will, dass Europa seine restriktive Flüchtlingspolitik lockert und beginnt, Asylsuchende nicht mehr als Last, sondern als Bereicherung zu begreifen, breche ich das Gesetz.“

Es ist schon erstaunlich, dass eine solche linke Postille wie die TAZ auch noch ungestraft zu Straftaten aufrufen darf, aber in einem Land, wie Deutschland, ist bereits alles möglich.