In der französischen Stadt Dijon hat ein Mann sein Auto unter „Allahu Akbar“-Rufen in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Der Täter ist offenbar geistig verwirrt und wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht.

Das war im Dezember 2014.

Nun geschah wiederholte sich in Österreich die selbe Tat.

In Österreich hat ein 26-jähriger Mann bei einer Amokfahrt drei Menschen getötet und mindestens 34 weitere verletzt. Unter den Opfern ist auch ein 7-jähriges Kind. Die Behörden schließen einen politischen, religiösen oder terroristischen Hintergrund aus. Psychische Probleme sollen der Auslöser für die Tat gewesen sein.
Der Täter soll ebenfalls „Allahu akbar“ gerufen haben und wieder wurde die Tat mit geistiger Verwirrung und psychische Probleme als bedauerliches Einzelfällchen heruntergespielt.

Vergessen sind die Aufrufe zum Dschihad und die Aufrufe die Kuffar mit dem Auto zu überfahren oder abzustechen.

Mittlerweile berichtet die österreichische Presse, dass es sich um eine geplante Tat handelte und es keine psychischen Probleme gab.

Eiskalt geplant, und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis diese bedauerlichen Einzelfällchen zum Alltag gehören.