In Jenfeld wurde einer von zwei Einbrechern erschossen, die mit brachialer Gewalt in die Wohnung eines 63 Jährigen drangen.

Der erschossene Verbrecher ist Moustapha Abdourahamane (✝25), zwei Meter groß und breites Kreuz, brutal und als Intensivtäter polizeilich bekannt.

Er kam grade erst aus dem Gefängnis und hatte nichts besseres zutun als erneut straffällig zu werden.

Doch nun will seine Familie und seine gutmenschlichen Freunde Rache für seinen tot. Am Donnerstagabend rückte die Polizei erneut zum Haus des Schützen aus – die Familie des Toten stand vor der Tür. Dies wiederholten sie ebenso am Sonntag.
Sie versuchen den Mann mit Einschüchterung zum Selbstmord zu treiben, denn sie geben ihm die Schuld, weil Moustapha Abdourahamane zum Verbrecher und von ihm erschossen wurde.

Der Komplize befindet sich derweil immer noch auf der Flucht, die Polizei geht davon aus, dass er aus der Familie oder aus dem nahen Umfeld des Erschossenen stammt.

An einem Stromverteilerkasten legen sie Blumen nieder, zünden Kerzen an, stellen einen Bilderrahmen mit Fotos von Moustapha Abdourahamane auf. Sie wollen, dass B. zur Rechenschaft gezogen wird. Den kriminellen Lebenslauf des Getöteten blenden sie eher aus.
Denn die BRD sehen sie als Beutegesellschaft, in der sich der stärkere nehmen kann was er will und sollten sich die Ausgeraubten wehren, dann tragen diese die Schuld, aber nie die wahren Täter.
Und was macht die Politik, sie schämt sich dafür, dass wieder ein Verbrecher sterben musste.