Wer glaubt, dass die Flüchtlinge dort lernen sollen wie man sich in Europa, zurecht findet, was einem zusteht und wo man es bekommt, der irrt.

Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) will die Flüchtlinge aus den Zeltlagern in Schulturnsälen unterbringen.
Bis Mitte der kommenden Woche prüft die Stadt Linz sehr genau, welche Schulen für die Unterbringung der maximal 200 Asylwerber in Frage kommen und wie die ganze Sache organisatorisch über die Bühne gehen soll.
„Danach werden wir mit dem Land Oberösterreich und dem Innenministerium in Wien intensive Gespräche führen“, lässt Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) ausrichten.

Eine offizielle Stellungnahme des Innenministeriums an die Stadt gibt es zwar nicht, aber Ministerin Johanna Mikl-Leiter (ÖVP) ließ durchblicken, dass der Vorschlag durchaus interessant ist. Die Stadt Linz hat zudem Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) von den Plänen informiert.

Auch wenn man bislang noch diskutiert, die Vorbereitungen zur Einquartierung in den Schulen laufen auf vollen Hochtouren. Die Hausmeister haben bereits Anweisungen erhalten, dass bei Bedarf sogar die Klassenräume hergerichtet werden sollen.

Sollten wider Erwarten keine Klassenräume benötigt werden, wie soll nach den Ferien der Unterricht fortgeführt werden wenn die Migranten auf den Schulhöfen herum lungern?
Wo soll der Sportuntericht stattfinden? Wer garantiert für die Sicherheit der Kinder?

Fragen über Fragen, zu der weder SPÖ noch ÖVP Stellung nehmen wollten. „Man werde schon eine Lösung nach den zwei Monaten finden“ hiess es aus dem Ministerium. Doch wie zu Erwarten ist, wird die Lösung die Zusammenlegung von Schulen sein, so dass die Kinder das Nachsehen haben werden.

Man merkt es deutlich, die österreichischen Politiker lieben ihr Volk…. nicht!