Der islamische Rassismus

Posted on Juli 20, 2015 von

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Die steigende Zahl älterer Muslime stellt die Pflegeheime in NRW vor erhebliche Herausforderungen. Nach einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wird sich der Anteil der Migranten über 65 Jahre bis 2030 bundesweit auf 2,8 Millionen verdoppeln.

Deshalb fordern die Muslime in NRW mehr islamische Pflegeheime. Diese Heime sollen den speziellen Bedürfnissen von Muslimen im Seniorenalter gerecht werden. Dazu gehören Gebetsräume, Bäder für die rituelle Gebetswaschung, türkisch sprechende Pfleger und regelmäßige Besuche der Imame.

Auch streben Muslime einen eigenen islamischen Wohlfahrtsverband in Deutschland an, ebenso eigene ambulante Pflegedienste.

Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) verwies darauf, dass man sich intensiver um die meist muslimischen Flüchtlinge zu kümmern müsse.

Auch dürfen Muslime ihre Verstorbenen bereits nach islamischen Ritualen unter die Erde bringen, zwar noch auf Friedhöfen wo auch die Ungläubigen bestattet werden, doch soll sich dies bis 2020 ändern und die Muslime eigene Friedhöfe (nicht nur) in NRW erhalten und in Eigenverantwortung betreiben.

Man stelle sich vor, es würden Pflegeheime und Pflegedienste nur für Deutsche gefordert werden oder man würde die Bestattung von Muslimen auf deutschen Friedhöfen verbieten. Das Geschrei der Linksversiften Gutmenschenfraktion und der Asylverdiener würde dermaßen durch die BRD hallen, dass die Medien einen neuen deutschen Rassismus ausmachen würden.

So merke, wenn zwei das Gleiche tun, dann ist es noch lange nicht das Selbe.

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