Wir wollen keine Ossis werden!

Posted on Juli 23, 2015 von

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„Wir wollen in die Großstädte wo das Leben pulsiert,wo die Metropolen des Konsums sind. Wir wollen den Luxus des Westens erleben und nicht die Kloake des Selbigen!“

So und ähnlich äußern sich die „dringend benötigten Krachkräfte“ aus Afrika und Forder-Asien.

Sie wollen in den Westen, dort wo das Geld ist. Abgesehen, dass die „Ossis“ diese Surensöhne und sprenggläubigen Sozialschmarotzer auch nicht wollen, warum wollen die „Flüchtlinge“ in die Geldmetropolen?

Gibt es dort mehr zu erbeuten? Kann man dort besser Drogen verkaufen? Bekommt man dort eine höhere vorauseilende Unterwerfung und den Respekt, den man als Neu-Deutscher Herrenmensch verdient?

Wenn man sich da man nicht täuscht, so wie man sich benimmt und seinen Respekt vor der Gastgesellschaft zeigt.

„Flüchtlinge“ hängen auf einem Friedhof rum und müllen den Eingang zu – Totenruhe, Respekt,… alles Fremdwörter. Da es den „Flüchtlingen“ zu warm ist in ihrer Unterkunft (Kaserne), lungern sie zeitweise auf dem Karlsruher Hauptfriedhof herum und hinterlassen ihren Müll, sehr zum Verdruss der Friedhofsbesucher. Man darf gespannt sein, wann auf dem Hauptfriedhof die ersten Zelte und Liegestühle stehen, dann süffisant erklärt wird, das hätte nichts mit den „Flüchtlingen“ zu tun, sondern wär ein ur-deutsches Problem.

Doch es geht noch weiter, da man ja nun nicht von Kindern verlangen kann, dass diese auf dem Friedhof der Kuffar schon mal probeliegen, spielt man sich auf, als hätten die Deutschen nur auf einen gewartet und verlangt sofort ein neues Eigenheim auf Steuerzahlerkosten, man wäre ja schließlich Ingenieur.

Der Familienvater habe sich geweigert, mit seiner Familie (drei kleine Kinder, schwangere Frau) in der Gemeinschaftsunterkunft untergebracht zu werden. Stattdessen habe er darauf bestanden, als Ingenieur für seine Familie ein eigenes Haus zur Verfügung gestellt zu bekommen.  Nach Informationen von Landratsamtssprecher Klaus Zielinski habe das Ausländeramt dem Mann zwei Wohnungen (66 Quadratmeter und größer) vorgeschlagen, doch keine davon habe er in Anspruch nehmen wollen.

Gut, bei solchen rüpelhaften Benehmens und Forderungen gibt es vom Ossi haue und die Hörnchen werden dem Forderer zurecht gerückt….
Aber könnte das der Grund sein, warum die „Flüchtlinge vom Fach“ keine Ossis werden wollen?

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