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Monat

August 2015

Und die Kriegs-Medien schweigen

Das ist unglaublich! Millionen Russen demonstrieren für Frieden und die deutsche Journaille schweigt dazu! Auf Friedensmärschen in ganz Russland kamen landesweit über 15 Mio. (In Worten: FÜNFZEHN MILLIONEN) Russen zusammen, um gemeinsam für Völkerverständigung und den Erhalt des Friedens auf dem europäischen Kontinent zu demonstrieren. Beharrliches Schweigen dazu im deutschen Propagandawald. Verständlich, denn entgegen westlicher Medienberichte könnte ein Großteil der Deutschen den Eindruck gewinnen, dass unsere russischen Freunde genauso wenig an einem Krieg interessiert sind wie wir. Da das mühsam aufgebaute Feindbild vom „bösen Russen“ durch eine solche Meldung völlig im Arsch wäre, greift man diese gar nicht erst auf. So einfach ist das!

Parallel, aber unabhängig zu den Feierlichkeiten zum 70-jährigen Jahrestag über das Ende des Zweiten Weltkriegs am 9. Mai 2015, wurden die Friedensmärsche von der Gruppe „Das unsterbliche Regiment“ organisiert. Allein am Friedensmarsch in Moskau sollen über 200 Tsd. Bürger teilgenommen haben. Darunter auch der russische Präsident Wladimir Putin, der ein Foto seines Vaters in den Händen hielt. Die vollständige Aufzeichnung ist bei Russia Today aufrufbar[1] und zeigt wie sich der gigantische Demonstrationszug über eine Stunde lang seinen Weg durch Moskau bahnt.

Im Internet finden sich außerdem zahlreiche Hinweise von deutschen Nutzern, die hierzulande versucht haben, Medien auf die Friedensmärsche aufmerksam zu machen. So zum Beispiel der Kommentar[2] von Susanne Kilgast, verfasst am Samstag den 9. Mai 2015, um 14.05 Uhr, auf der Webseite von Focus Online. Darin heißt es:

[…] Ich habe gerade eine mail aus Mokau bekommen. Einige meinen hier ja es sei nur eine Putin-Show. Dem ist nicht so. „..die Parade der Moskauer unter dem Motto „Das unsterbliche Regiment“. Es sind grob geschaetzt 150 – 200 tausend Menschen dabei mit Fotografien ihrer Eltern oder Grosseltern, die Kriegsteilnehmer waren, in den Haenden. Im Fernsehen sieht man nur einen riesigen Menschenstrom vom Weissrussischen Bahnhof bis zum Roten Platz (die Strasse ist 8-spurig), das sind ca. 4 km….und die Menschen sind wirklich freiwillig dabei.“ Darüber wird bei uns leider nicht berichtet. […]

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Flughafen Tempelhof wird Asylunterkunft

Und so kommen sie gelaufen, einzeln und in großen Haufen…

Hilfsorganisationen bereiten sich darauf vor, im ehemaligen Flughafen Tempelhof Plätze für bis zu 4000 Asylsuchende zu schaffen. Damit könnte die größte Flüchtlingsunterkunft Deutschlands entstehen. Das geht aus einem Rundschreiben der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG) hervor.

So hat der kürzlich eingerichtete landesweite Koordinierungsstab ein Amtshilfeersuchen an die Senatsinnenverwaltung gestellt, „die Gesamtkoordination für die Errichtung einer Großunterkunft mit zirka 3000 bis 4000 Plätzen auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof zu übernehmen“, heißt es in dem Schreiben von DLRG-Einsatzleiter Udo Rosentreter, das auf Facebook gepostet wurde.

Die Senatsinnenverwaltung bestätigte den Erhalt des Amtshilfeersuchens. „Eine entsprechende Bitte des Koordinierungsstabes ist am vergangenen Freitag auf Arbeitsebene eingegangen“, sagte ein Sprecher am Mittwoch.
„Die Innenverwaltung hat zugesichert, dass sie im größtmöglichen Umfang mit ihren Ressourcen helfen wird. Etwa beim Aufbau von Betten durch technische Einheiten.“

Christian Hanke (SPD), Bürgermeister des Bezirks Mitte, hat sich bereits für die Nutzung des früheren Flughafens ausgesprochen. „Das ist zwar eine Notlösung, aber unumgänglich“, sagte er. Auch eine Belegung mit bis zu 4 000 Menschen sei angesichts der drohenden Obdachlosigkeit der Flüchtlinge vertretbar. „In den Hangars ist viel Platz“, sagte Hanke.

Der Landeskoordinierungsstab beschloss am Mittwoch, dass auf dem Gelände ein Medipoint eingerichtet werden soll, um die Flüchtlinge medizinisch zu versorgen. „Und zwar so schnell wie möglich“, sagte Caritas-Chefin Ulrike Kostka.

Sollten noch mehr Flüchtlinge nach Berlin kommen, so überlegt man, ob man nicht auch den Flughafen BER für Flüchtlinge bereitstellt und eine kostenlose Pendelroute mit Bussen einrichtet, damit die Flüchtlinge auch Berlin erkunden können.

Kurioses aus aller Welt

Bei diesem Anblick scheint die Apokalypse nicht mehr weit: Eine Leserin drückte am Mittwochabend auf den Auslöser ihrer Kamera und fing diesen mysteriösen Abendhimmel über Görlitz ein.


Bilder, die man nur ganz selten sieht: Dunkle, dicke Wolken brauen sich über Görlitz zusammen, erhellt von einem roten Lichtstrahl, der sich über die Stadtsilhouette legt.

Das Naturschauspiel gegen 21 Uhr am Mittwochabend fing Petra Proft mit ihrer Kamera ein, schrieb an die Redaktion: „Es war einfach nur gigantisch, von absolut bedrohlich bis faszinierend.“

Die Abendsonne war erst total unter dem schwarzen Wolkenvorhang verschwunden, nur wenigee Minuten später färbte sich alles feuerrot.

Willkommensfest erlaubt – Antifa verjagt Innenminister

Das Versammlungsverbot im sächsischen Heidenau bleibt nach einer Eil-Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes in Bautzen teilweise bestehen. Alle vom Bündnis „Dresden Nazifrei“ für diesen Freitag geplanten Veranstaltungen dürfen aber stattfinden, entschieden die Richter am Abend.
Die Festwiese is der Parkplatz des Deko-Marktes neben der Flüchtlingsunterkunft. Ein Vertreter der Festveranstalter sagte: „Ich hoffe auf ein schönes Fest. Ich hoffe, die Gauckler und Clowns kommen, die zugesagt haben.“ Es soll gegrillt und getanzt werden.

Der Festveranstalter sagte: Wir sind froh, dass dieses Fest stattfindet, denn es ist nicht nur ein Polizeinotstand, es ist ein Politiknotstand in Sachsen, ein Staatsversagen!“
Ein Antifa-Kämpfer ruft, es sei doch egal, ob genug Polizei da ist: „Es sind dich genug Antifas da!“

Doch als Sachsens Innenminister Markus Ulbig erschien begann der Tumult. Die Antifa s riefen:
„Was reitet den Mann?“
„Wen hofft er hier zu treffen und zu sprechen?“

Schwarz vermummte kreisen Ulbig ein, der Rest ist Hass der Ulbig entgegenschlägt. Hau ab, hau ab! und „Nie wieder Deutschland!“
Und der Innenminister haut ab! Anders kann man es nicht sagen. Er zieht sich zurück und fährt davon.
Der Veranstalter des Festes hält einen jungen vermummten Mann davon ab, auf den Minister loszugehen.
Gebrüll, Hasstiraden, gereckte Fäuste und Mittelfinger. Die Antifa Welt ist wieder in Ordnung, man hat es dem Nazischwein von Innenminister gezeigt und wird ihm noch zeigen was er und seines gleichen Wert sind.

Demokratie, Toleranz und Nächstenliebe haben die Antifas mal wieder gezeigt und somit die Welt gerettet…..

Und das PACK mußte seine Sachen PACKen

BAMF wirbt auf seiner Homepage um serbische und albanische Asylanten

Das Bundesamt für Migration und Flüchtling ( BAMF) bewirbt auf seiner Homepage in neun Sprachen Deutschland als Zielland für Asylsuchende und gibt Tips, wie man in Deutschland Asyl erhält.

Lassen wir mal dahingestellt, ob das nötig ist. Aber auf serbisch und albanisch, während Herr de Maizière offiziell darüber nachdenkt, diese Staaten zu sicheren Drittstaaten zu erklären?

So schreibt welt.de: „Nachdem Berlin Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina 2014 zu sicheren Herkunftsländern erklärt hat und die Zahl der Flüchtlinge aus diesen Staaten gesunken ist, machen sich nun die Menchen aus dem Kosovo und Albanien auf, um in Deutschland Asyl zu erhalten.
Die Chance, hierzulande als Flüchtling anerkannt zu werden, liegt bei ihnen bei 0,1 bis 0,2 Prozent.“

Flüchtlinge aus Albanien haben nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel keine Chancen auf einen erfolgreichen Asylantrag in Deutschland.
Dies war am 08.07.2015

Und nun umwirbt das BAMF serbische und albanische Menschen?

Für wie blöd möchte man das „Pack“ (frei nach Sigmar Gabriel) eigentlich verkaufen?

Immer mehr, immer mehr, sie kommen übers Mittelmeer….

Schmarotzer-Alarm kann so langsam ausgerufen werden in der EU. Sie landen in Griechenland, Italien oder Spanien. Viele wollen nicht bleiben, sie wollen nach Österreich, Deutschland oder Schweden.

 

Ungarn baute einen Grenzzaun um die Invasoren von ihrem Territorium fern zu halten doch wie in Mazedonien funktioniert dies nicht. Blendgranaten, Tränengas und Schlagstöcke halten die Schmarotzer nicht auf.

Sie sind dabei die Grenzbefestigungen niederzureissen und zu überwinden, wieder andere latschen auf den Bahnschienen von Serbien nach ungarn weil es dort keine Zäune gibt. So werden bis zu 2000 illegale jeden Tag in ungarn aufgegriffen.

Sie wollen nach Österreich, Deutschland und Schweden, sie wollen Häuser, Autos, Land und Vieh und dazu noch das hohe Begrüßungsgeld welches man ihnen versprach.
Das zieht, das lockt, so kommen sie in Scharen um das zu erhalten was man ihnen versprach.

Dafür dringen sie in fremde Länder ein, illegal!
Sie sehen es als Menschenrecht, die Staaten als Straftat, doch die Gefängnisse entlang der Balkanroute sind voll mit Illegalen und diese müssen erst abgeschoben werden bis man neue hinzufügen kann, doch das kann dauern, da die Polizei mit den weiterhin hereinströmenden Schwarotzern beschäftigt ist.

Die Politik lockt die Invasoren an

Sie kommen um zu bleiben, und sie ziehen in neusanierte und neu eingerichtete Wohnungn, Häuser und Villen ein, sie brauchen keine Miete, kein Wasser und keinen Strom bezahlen, sie bekommen in der Altstadt kostenloses essen, 3x am Tag und sie dürfen Gratis die Öffis benutzen.

Bekommen sie dies nicht direkt nach ihrer Ankunft dann fordern sie diesen Luxus nicht nur lautstark ein, sondern geben ihren Forderungen mit Randalen Nachdruck.

Selbst die Politiker in Italien haben die Schnauze voll und sagen öffentlich, dass diese Invasion hausgemacht ist und man sie nun stoppen müsse, da die Regierung in Rom diesen Irrsinn fördere.
„Es herrscht Krieg in Italien. Die sogenannten Flüchtlinge überennen das Land und plündern sämtliche Staatskassen, das kann Italien, das kann kein Land aushalten.
Flüchtlinge dürften keinen Cent erhalten solange sie kein Asylstatus haben“, sagte Roberto Malotti.

Und wie sieht es in Deutschland aus? Randale in Flüchtlingsheimen, Lynchmob wegen angeblicher Koranschändung, Straßenschlachten mit der Polizei und und und….

Aber es kann nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf. Darum verdrehen die Medien die Wahrheit und Politiker geben dem eigenem Volk die Schuld und wollen dieses auch noch internieren.

Staatsfaschismus vom Feinsten. Da kann man nur noch sagen: „Heil Merkel, Heil Gabriel!“

Willkommen im Faschismus

Vor kurzem forderte Til Schweiger noch Umerziehungslager wie Bergen Belsen, Buchenwald oder Auschwitz für anders Denkende.

Zwar geht die Politik mit diesem im Bierrausch entstandenen Vorschlag noch nicht mit. Dennoch zeigt sie was besorgte und verängstigte Bürger für sie sind, Hetzer der übelsten Sorte.
Und so geht sie auch mit diesen um, z.B. in sozialen Netzwerken.

oder ein Beispiel aus Österreich

Angst, Besorgnis? Hetze!
Menschenwürde? Nicht für Nazis und Mörder, Hetzer!
An Politiker glauben, die etwas Verändern könnten? Ratten!

Die Politik agiert hilflos, sie sieht im eigenem Volk Hetzer und Ratten, eine menschenverachtende Einstellung. Willkommen im Faschismus

Invasionskrieg gegen Europa

Wie nennt man es, wenn tausende Menschen Grenzabsperrungen durchbrechen, dortiges Sicherheitspersonal überrennt und ins Land stürmt?

Wie man es in Mazedonien nennt weiß ich nicht, doch in der Bunten Republik Einwanderungsland nennt Innenminister de Maizière es „Menschenrecht auf freie Einwanderung“.

Doch ist massenhafte illegale Einwanderung ein Menschenrecht? Nein!
Es ist eine Invasion, eine Eroberung eines neuen Lebensraumes.

Etwa 2000 Flüchtlinge haben am Samstag die mazedonischen Polizeiabsperrungen an der Grenze zu Griechenland durchbrochen. Sie überwanden Stacheldrahtverhaue und stürmten an den Polizisten vorbei auf mazedonisches Gebiet, die sich ihnen entgegen stellten.

Die chaotische Situation nahm ihren Lauf, als die Polizei wenigen Familien mit kleinen Kindern erlaubte, die Grenze zu passieren. Die Menge der Wartenden drängte nach und gegen den Wall von Polizeischilden.

Tausende andere Flüchtlinge nutzen das Durcheinander. Sie rannten über ein nicht mit Stacheldraht gesichertes Feld nach Mazedonien. Die Polizei feuerte mit Blendgranaten, konnte sie aber nicht aufhalten.

Laut Augenzeugen kommen fast stündlich mit Bussen und Zügen weitere Flüchtlinge aus Südgriechenland am Grenzübergang bei Idomeni (Griechenland) und Gevgelija (Mazedonien) an.
Es drohe eine „humanitäre Krise“, die „direkt von Griechenland verursacht wurde“, sagte Ivo Kotevski, Sprecher des mazedonischen Innenministeriums. Die Polizeikosten für die Einsätze an der Grenze belaufen sich auf 800.000 Euro im Monat.

Angesichts des Flüchtlingszustroms nach Mazedonien verschärfte das benachbarte EU-Land Bulgarien die Bewachung seiner Grenzen. Es seien zusätzliche Hubschrauber und Grenzpolizisten im Einsatz und die Armee in Alarmbereitschaft, sagte Regierungschef Boiko Borissow am Samstag im südbulgarischen Smoljan.
Sofia möchte verhindern, dass nun Flüchtlinge aus Krisengebieten auch über Mazedonien oder Griechenland nach Bulgarien gelangen. „Diese Menschen sollten in ihren Staaten bleiben“, meinte Borissow.

Es herrscht Krieg in der EU. Abertausende Invasoren stürmen die Grenzen und dringen in Länder ein um ihr vermeintliches Recht auf von Allah gegebene finanzielle Vollversorgung wahrzunehmen. Und die Politiker sehen es als ihr Recht an dies gut zuheissen.

Die Politik holt Invasoren ins Land um das Sozialsystem zu zerstören. Die Löhne sollen gedrückt, die Renten und Sozialhilfe abgeschafft und die Steuern erhöht werden. Willkommen im Krieg, zur Errichtung einer neuen faschistischen Diktatur

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