Lügenpresse International

Posted on August 1, 2015 von

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Wer denkt, dass nur die deutsche Presse lügt das sich die Balken biegen, der liegt falsch. Selbst auf internationaler Ebene wird Deutschland verteufelt, da es Flüchtlinge angreift, deren Heime anzündet und eine Atmosphäre des Terrors erzeugt, dass fast alle Flüchtlinge zurück ins Kriegsgebiet wollen, weil dort sicherer als in der BRD ist.

Flüchtlinge aus Syrien fühlen sich in Deutschland diskriminiert und haben Angst vor dem Rassismus der ihnen entgegen schlägt. Einige wollen wieder zurück ins Kriegsgebiet.

Sie erleben einen ansteigenden Rassismus und fühlen sich nicht willkommen. Sie sehen sich einer wachsenden Anti-Muslimische Bewegung gegenüber und haben Angst vor stetig steigenden Angriffen auf Ausländer.

Sie haben Angst vor Pegida und den über 200 Brandstiftungen allein in diesem Jahr, schreibt die internationale Lügenpresse.

Flüchtlinge wollen Asyl im Aufnahmezentrum Berlin

Eine Mutter mit zwei Kindern zu Fuß in einem temporären Zeltlager in Dresden, dort gab es Proteste von rechten Gegnern, die auch Flüchtlinge, ihre Unterstützer und die Polizei angriffen.

Zwei Kinder schlafen auf dem Boden in der Nähe ihrer Habseligkeiten vor dem Aufnahmezentrum in Berlin

 

Die PEGIDA bekommt immer mehr Zulauf

Die wachsenden Spannungen zwischen den Anwohnern und den Flüchtlingen führen dazu, das die Flüchtlinge darüber nachdenken wieder nach Syrien zurück zu gehen, auch ohne Pass.

Ein Flüchtling erzählt, dass er bei seiner Ankunft im Zeltlager aus dem Auto gezehrt, bedroht und geschlagen wurde und das er soviel Fremdenhass nicht erwartet hätte.

„Ich will nach Syrien zurückzukehren – hier große Angst“, sagte er in gebrochenem Englisch. Der Flüchtling ist in Freital untergebracht und traut sich kaum aus seinem Zelt hinaus.

Einige Flüchtlinge, in Dresden, behaupten, sie haben so viel Angst vor rassistischen Übergriffen im Land, das sie nach Hause gehen werden

 

Eine Flüchtlingsfamilie in einem Zelt in Berlin, sie haben Angst vor ansteigendem Rassismus und weiteren Übergriffen.

Das DRK errichtete eine Zeltstadt in Dresden

 

Die Zeltstadt soll weitere 800 Flüchtlinge aufnehmen, trotz weiter ansteigender Proteste

Zeltstadt für syrische Flüchtlinge

Der Flüchtling hat seinen Asylantrag bereits zurück gezogen und erklärt im gebrochenen Englisch: „Ich bin aus Syrien geflohen, weil ich dort Angst um mein Leben hatte – aber hier große Angst um Leben“.

Deutschland muß derzeit mindestens 500.000 Flüchtlinge unterbringen, versorgen und deren Asylanträge bearbeiten.
Deutschland hat das großzügigste Sozialsystem der Welt, dieses hat es für alle Flüchtlinge geöffnet um für seine Nazi-Vergangenheit zu büßen. Darum hat es auch Tor und Tür geöffnet.
Doch jetzt erwachen die düsteren Tage Deutschlands zu neuem Leben.

Bereits Ende des vergangenen Jahres sah sich Kanzlerin Merkel gezwungen die Deutschen aufzufordern sich gegen Rassismus und Anti-Muslimische Demonstrationen stark zu machen.

Doch bis jetzt erhalten Anti Islamische Bewegungen wie Pegida immer mehr Zulauf.

Teilnehmer einer rechtsextremen NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschland) Demonstration riefen Parolen während der Errichtung des Zeltlagers

Anhänger der PEGIDA, darunter einer mit einem Schild mit der Aufschrift: „Stoppt Asyl Betrüger, jeder ist einer zu viel, geht nach Hause! Kein willkommen! Abschieben! „, in Dresden

 

Pegida demonstriert gegen Flüchtlinge

Michael Richter, Mitglied der Partei Die.Linke wurde Opfer eines Bombenanschlages

Auch in Freital demonstriert man gegen die Flüchtlinge und die Spannungen nehmen zu und es eskalierte bereits, als unbekannte Täter das Auto eines Politikers in die Luft sprengten.

Die Partei Die.Linke gab zu diesem „Bombenanschlag“ eine Erklärung ab:

„Der Rechtstaat kann die zunehmende Gewalt gegen Flüchtlinge und gegen Leute wie Michael Richter nicht untätig hinnehmen, die sich für das Wohlbehagen von Flüchtlingen einsetzen.“

„Die Situation wird zunehmend angespannt … Freital ist tief gespalten“, sagte Steffi Brachtel, von der Organisation Organisation Anti-FRIGIDA.

Bundespolizisten kontrollieren Flüchtlinge

Täglich kommen hunderte Flüchtlinge mit dem Zug an

Erneut überprüfen Polizisten ankommende Flüchtlinge

Weiter sagte Steffi Brachtel, dass Freital bis zum Fall der Mauer 1989 braun war, es nun aber mehr als dunkelbraun ist.

Weitere Flüchtlingsfamilien vor der Erstaufnahme

 

Die Bearbeitung der Anträge kann Jahre dauern und solange müssen die Flüchtlinge ausharren

 

Lange Warteschlangen zeugen von einem enormen Flüchtlingsstrom

 

Männer, Frauen und Kinder die vor Gräueltaten flohen

Weiter jammert diese Zeitung herum, dass Flüchtlinge in überfüllten Asylheimen, Containerdörfern und Zeltstädten ihr Dasein verbringen müßten und keine Chance auf ein angenehmes Leben hätten….
Dennoch sagt sie in einem Punkt die Wahrheit, „Die Deutschen öffnen ihre Sozialsysteme für alle Menschen um für die deutsche Nazi-Vergangenheit zu büßen“.
Möge sich nun jeder sein eigenes Bild machen was in Europa abgeht.

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