Die Scheinheiligkeit des Til Schweiger

Posted on August 4, 2015 von

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Da sich der Til von seinen Fans enttäuscht sah, als er diese aufforderte zu spenden was das Bankguthaben hergebe, heulte er sich beim Islam Siggi aus und kam dann im Bierrausch auf die glorreiche Idee ein eigenes Asylantenheim zu bauen.

Doch woher nehmen wenn nicht stehlen? Aber Til Schweiger wäre nicht Til Schweiger wenn er nicht Schauspielerkollegen überreden könnte Gutmensch zu spielen und einen asylantischen Freizeitpark zu errichten.

Dieser soll in einer alten Kaserne in Osterode in Niedersachsen entstehen und alle Verträge schon in Sack und Tüten sein.

Wie das Heim aussehen soll?

„Es wird Freizeitangebote geben für Kinder, Werkstätten und eine Näherei, sodass die Menschen dort arbeiten können, eine Sportanlage und so weiter“ sagte der 51 jährige Till.

Doch tut dies Til nicht aus reiner Selbstlosigkeit, denn er und seine Gutmenschlichen Freunde, die die Kaserne in Osterode gekauft haben und nun als Asylantenheim an das Land vermieten, verdienen sich an den Mieteinnahmen eine goldene Nase und Sigmar Gabriel versprach dem Til auch noch Fördergelder in Millionenhöhe.

Und bei soviel Engagement für Flüchtlinge, und für Til`s eigene Brieftasche, da kann man sicher sein, dass es noch weitere Til Schweiger Flüchtlingsheime geben wird.
So teilt man sich den Gutmenschenkuchen unter sich und seines Gleichen auf und hofft, dass die Asyl begehrenden Fachkräfte nicht so schnell ans eigene Grundstück pochen und Einlass begehren.

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