Das im medialen Sprachgebrauch die Kritik an ungebremster Zuwanderung neuerdings „Flüchtlingshetze“ heisst ist ja nicht erst seid Til Schweigers „Wild- und Freizeitpark für Flüchtlinge“ bekannt.

Doch jetzt bekommt Til Schweiger auch weitere Unterstützung. Nach Heino, diese schwarz-braune Haselnuss, meldet sich nun das Fruchtbonbon mit der toten Hose – Campino – zu Wort.

Gegenüber der „Aargauer Zeitung“ sagte er: „Dieser Hass kann zur Mainstream-Gesinnung werden. Sprüche, die bisher tabu waren, werden plötzlich gesellschaftsfähig, ohne dass jemand aufschreit.“ Alle seien gefordert, dagegen zu halten, so der Musiker. „Wir als Gesellschaft müssen bei dieser Thematik rationaler sein“

Weiter sagte er:

„Alle reden bei uns in Deutschland immer davon, dass wir die Dummen sind, die alle aufnehmen müssen. Aber man muss das mal in Relation zu unserem Wohlstand und unserer Größe setzen, dann sieht das alles schon ganz anders aus.“

Was das Campino nicht bdeachte ist, dass Europa nicht in Wohlstand schwimmt, sondern diesen Wohlstand durch Schulden aufbaute und nun dabei ist den Wohlstand zum Wohle des Euro zu opfern.

Und was ist mit den reichen Ölstaaten?

Amnesty International hat die geringe Bereitschaft reicher Länder zur Aufnahme syrischer Flüchtlinge kritisiert.
Flüchtlinge aus Syrien und anderen Staaten waren und sind auf der Arabischen Halbinsel unerwünscht. Denn sie könnten die reichen Golfstaaten destabilisieren.

Da fragt man sich wo denn die viel gerühmte Solidarität der Araber zu ihren Glaubensbrüdern ist. Gibt es diese etwa garnicht?

Doch das spielt für Schweiger, Heino und Campino keine Rolle, sind es doch nun schon drei, die Geld mit eigene Flüchtlingsheimen verdienen wollen.
Mal sehen wann Udo mit dem Sonderzug angeraucht kommt…