Die Propaganda der Huffington Post nimmt neue Dimensionen an. Nicht nur, dass diese ebenso wie Politiker und Gutmenschen behauptet, dass die Türken Deutschland nach dem Krieg aufbauten, so behauptet sie heute, wilder als bisher, dass Migranten die BRD am Leben erhalten, im Gegensatz zu den Deutschen Steuern zahlen und die Städte und Gemeinden durch ihre eigene Kraft und ihren Willen erblühen lassen.

So behauptet denn die Huffingtonpost allen ernstes, dass ohne Migranten die Städte in der BRD so aussehen würden.

 

 

Laut Huffingtonpost ist der ständig besoffene, faule Chips fressende Deutsche mit dem Aussterben beschäftigt, aber nicht um den Erhalt der Städte und ans Arbeiten soll er auch schon lange nicht mehr denken.

Das soll jetzt eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bestätigt haben.

Und so schreibt die Huffingtonpost unter der Kathegorie „Unseren täglich Nazi gib uns heute“ folgendes:

„Sich der Zuwanderung zu versperren, kann jedoch fatale Folgen haben, wie ein Blick nach Ostdeutschland zeigt.

Die drei Kommunen Hoyerswerda (Sachsen), Eisenhüttenstadt (Brandenburg) oder Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt) haben der Studie zufolge zwischen 2008 und 2013 den höchsten Bevölkerungsverlust aller deutschen Städte erlitten: zehn Prozent binnen fünf Jahren!

Gerne leben will in diesen Städten offenbar nicht wirklich jemand. Kein Wunder: In Eisenhüttenstadt finden regelmäßig Nazi-Aufmärsche statt. In Bitterfeld-Wolfen beobachten Experten seit Jahren einen Anstieg rechter Gewalt. Und Hoyerswerda hat bis heute mit dem Makel zu kämpfen, dass Rechtsradikale Anfang der 90er Jahre Steine und brennende Molotow Cocktails auf Flüchtlingsheime warfen.“