Sie zeigten ihre fachkräftigen Fähigkeiten und demonstrieren diese mit und an ihren Gesinnungsgenossen.

Nach Angaben der Polizei waren mehrere Asylbewerber gegen 21 Uhr „wegen Glaubensfragen“ aneinandergeraten. Die Situation sei dann rasch eskaliert, sagte ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale der Polizei in Erfurt am Mittwochabend.
Die Beamten des Inspektionsdienstes Suhl seien mit der Lage überfordert gewesen, weil schließlich so viele Flüchtlinge in den Streit verwickelt gewesen seien. Daraufhin seien geschlossene Polizeieinheiten unter anderem aus Erfurt nach Suhl verlegt worden.

Die dortigen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter setzten gegen die Angreifer Tränengas ein. In den folgenden Minuten eskalierte die Lage weiter, nachdem die Angreifer-Gruppe auf etwa 100 Personen angewachsen war. Eintreffende Polizeibeamte verbarrikadierten sich vor der Übermacht der Angreifer in einem Gebäude auf dem Gelände des Heims, an dem die Angreifer schließlich Feuer legten.

Vor dem Heim selbst spielten sich zwischenzeitlich bürgerkriegsähnliche Szenen ab: Menschen, die offenbar durch Messerstiche und Eisenstangen verletzt worden waren, lagen auf den umliegenden Rasenflächen und Gehwegen; Möbel flogen aus den Fenster der Unterkunft; Polizeiautos wurden angegriffen und beschädigt; Fensterscheiben gingen zu Bruch, Steine wurden auf Beamte geworfen. Auch Pressefotografen sowie ein Kamerateam wurden mit Eisenstangen angegriffen. Unmittelbar vor dem Verlagsgebäude von Freies Wort bauten Katastrophenschutz und Rettungsdienste schließlich eine Verletztensammelstelle auf.

Selbst Verkehrsschilder werden zerstört! Aus DANKBARKEIT? Und immer wieder hört man die „Allahu Akbar“ – Rufe!

Der Einsatz dauerte bis nach Mitternacht noch an. Erstes Ziel sei es, in dem Heim erst einmal wieder Ruhe herzustellen und die verschiedenen Glaubensgruppen zu trennen, sagte der Sprecher der Landeseinsatzzentrale der Polizei. Wie viele Verletzte es während der Ausschreitungen gegeben hat, wodurch und wie schwer sie verletzt worden sind und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ist bislang noch unklar.

Und kaum das es zu Ausschreitungen kam, kursierten, durch verblödete Gutmenschen, nicht nur im Internet Gerüchte, dass Rechtsextremisten sich mit den armen traumatisierten Asylanten angelegt und so die Unruhen provoziert haben sollen, doch dies wies die Polizei ausdrücklich zurück.

Unserer Meinung nach sollten diese Menschen sofort abgeschoben werden, denn ihre ureigensten religiösen Probleme können sie getrost ih ihren Herkunftsländern ausleben.
Wahre Flüchtlinge haben andere Sorgen als sich wegen eines Gottes zu prügeln oder zu meucheln