„Die BRD ist ein reiches Land und deswegen muss man auch entsprechend Menschen helfen“ lautet ein Slogan der Migrantenlobby.

Und damit die BRD auch ausreichend Gelder hat um den Migranten den Arsch zu versilbern überlegt man, einen Migranten-Soli einzuführen und die Mehrwertsteuer zu erhöhen und die Renten weiter abzusenken.

Doch schon heute haben die Deutschen die niedrigsten Renten in Europa. Die durchschnittliche Ersatzquote, also das Verhältnis der Rente zum Einkommen, in den OECD-Ländern, zu denen neben den europäischen Industrienationen beispielsweise auch die USA, Japan, Australien und Neuseeland gehören, beträgt 69 Prozent, d. h. die durchschnittliche Rentenhöhe in den OECD-Ländern beträgt 69 Prozent des Einkommens. Unter diesem Durchschnitt liegt neben Schweden, Großbritannien und Irland auch Deutschland mit gerade einmal 58 Prozent. Die Studie bescheinigt dagegen den italienischen Rentnern eine Ersatzquote von 76 Prozent, den Spaniern gut 84 Prozent und den griechischen Rentnern sogar 110 Prozent des Einkommens.

Die Unterversorgung in Deutschland war Gegenstand einer aktuellen Studie der Ruhr-Universität Bochum, die vom Investmenthaus Fidelity in Auftrag gegeben worden war. Demnach sind schon die angestrebten 70 Prozent Ersatzquote als Rentenbezug für eine annähernde Sicherung des Lebensstandards erheblich zu niedrig angesetzt. Realistisch betrachtet würden rund 87 Prozent benötigt, so dass derzeit bereits 650 Euro monatlich in der Rentenleistung fehlen.

Um in Deutschland eine gesetzliche Rente ohne Abzüge zu erhalten, muss eine Arbeitszeit von 45 Jahren absolviert werden. Auch hier schneidet Deutschland gegenüber anderen europäischen Ländern schlecht ab, denn in Frankreich reichen 41 Arbeitsjahre bei einem Renteneintritt im Alter von 62 Jahren, Italiener müssen 40 Jahre arbeiten, für Spanier und Griechen genügten bisher 35 Arbeitsjahre.

Wenn man bedenkt, dass die BRD ihren Rentnern ein Niveau auf Hartz IV Basis zumuten will und andere Länder ihren Rentnern immerhin noch 76 bis 110 Prozent Rente gewährt stößt einem das schon bitter auf.
Denn dies treibt die Menschen nicht nur in die Altersarmut sondern auch in die Obdachlosigkeit.

Trotz der markanten Sprüche der Politiker wie z.B. „Kein Mensch darf im Winter auf der Straße bleiben und frieren. Wir müssen dafür sorgen, dass alle Menschen ein festes Dach über den Kopf haben!“ betreibt die  BRD Verdrängung der eigenen Bevölkerung aus ihren Wohnräumen sowie aktive Sterbehilfe um sich auch noch an dem zu vergreifen was den Rentnern zusteht. Dieser Zustand ist untragbar und die ganzen Politversager sollten für ihr betriebenes Raubrittertum umgehend bestraft werden.