oder wie man Kasernen für die Invasoren schafft.

Nachdem die Turnhallen der Schulen nur über die Sommerferien als Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden sollten werden weiterhin hunderttausende Plätze für die Invasoren gesucht.

Nun hat man auch welche gefunden, in Leipzig, auf dem Messegelände. Nicht nur die alten Hallen sondern auch auf dem neuen Messegelände werden die Invasoren untergebracht.

So wird die Neue Messe die komplette Halle 4 räumen. Schon heute könnten die ersten Flüchtlinge kommen, hieß es. Täglich werden 250 Asylsuchende dort erwartet, maximal können 2000 in der Halle beherbergt werden.

Sollten noch mehr Flüchtlinge untergebracht werden müssen, so wäre Leipzig bereit weitere Hallen zur Verfügung zu stellen. Bei auslastung aller Möglichkeiten könnten bis zu 40.000 Fachkräfte in den Messehallen untegebracht werden.
Messesprecher Steffen Jantz sagte: „Die Pläne haben keine Auswirkungen auf unser Messegeschäft.“

Bis Anfang Dezember will die Stadt Leipzig ausreichend Wohnraum für die Invasoren zur Verfügung stellen, schliesslich sei ansprechender Wohnraum eine Menschenrecht, welches auch den Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden müsse, so Oberbürgermeister Burkhard Jung.