Es tönen die Politiker, dass man Wohungenseigentümer enteignen will und man schlägt vor, die Flüchtigen privat aufzunehmen, doch scheinbar müssen Luxus-Wünsche erfüllt werden um die Menschenwürde der Flüchtlinge nicht zu verletzen.

Ein Vermieter aus Essen wollte seine schicke Souterrainwohung in der sanierten Doppelhaushälfte 50 Quadratmeter, Garten, der Stadt für Flüchtlingsunterbringung anbieten.

Doch diese erfüllt die Mindeststandarts nicht. Nur ein Raum, offene Küche und Bad. Keine separate Satelitenschüßel, kein gratis W-Lan, kein eigener Keller, kein Daqchboden.

In einem Schreiben des zuständigen Amtes ist die Rede von Mindestauflagen die zu erfüllen seien und dies müsse der Vermieter auf eigene Kosten hertichten, auch wenn er keine Miete von der Stadt für diese Wohnung haben wolle.

Man fragt sich so langsam ob man nicht Paläste und Villen für die neuen Herren errichten sollte in denen die Deutschen dann dem neuen Besitzer als Sklaven zur Verfügung stehen.

Die Großmannssucht der Politiker, die den Flüchtlingen Luxuswohnungen herrichten brauchen sich nicht zu wundern, wenn mindestens 2 Millionen allein in 2015 in Deutschland eintreffen.