Einen Guten Refugee-Tag, DEUTSCHLAND

Posted on September 21, 2015 von

10



Am 15.09.2015 zwischen 12:00 und 13:00 Uhr, hat ein junger engagierter Mann am Bahnhof Hallesches Tor diesen Obdachlosen aufgefunden. Das Problem dabei ist DAS DIESER OBDACHLOSE bereits seit DREI TAGEN TOD ist. Man vermutet das dieser Obdachlose VERHUNGERT ist.

Ihr seid alle so derartig damit beschäftigt den Schutzsuchenden und Glücksrittern in den Hintern zu kriechen und bettelt förmlich nach Aufmerksamkeit, das es schon so im Geäst des Baumes der Blödheit und Ignoranz kracht .

Ich frage mich ernsthaft “ WAS IST LOS MIT EUCH ? “ Ihr Gutmenschen und damit meine ich unsere Politiker, Schauspieler ( wobei das schon fast das selbe ist ) und die in die Hände klatschen Mainstream-Trottel, die sich allzu gerne im eigenen erschaffenen Rampenlicht der Selbstillusion sonnen.

Laut Herrn Gabriel ( SPD ) sollen wir Lernen unser Land und unser Eigentum zu teilen. Nun ja, warum? Wenn wir es noch nicht einmal schaffen mit unseren Obdachlosen unseren sogenannten Reichtum zu teilen.

Da werden Konzerte mit dem Titel “ ARSCHLOCH“ von den Ärzten gegeben. Eine Frau Kebekus möchte uns zur Ballade von Sarah Connor vorsingen wie blöd man ist, eine Frau Merkel ( CDU ) beschwert sich in einer Kinder trotzigen Art und Weise das dies hier nicht mehr Ihr Land sei und und und….

Wir alle haben wohl vergessen, worum es uns doch wirklich geht.., Richtig um das Volk um uns alle und um den nächsten neben uns der es vieleicht nicht so gut hat. So lange wir auch nur einen einzigen Obdachlosen haben oder Kinder die ohne Eltern auf unseren Strassen leben müssen weil diese durch unser ach so tolles Soziale Netzwerk gefallen sind, sollten wir vieleicht auch über Investitionen Nachdenken die für das Innland sein sollten.

Jetzt könnte man auch gleich Behaupten das dies zur Rechtspropaganda gehört, aber Nein, ES IST DAS WAHRE LEBEN. Warum kümmern wir uns nicht? Weil wir es nicht schaffen uns aus unseren Sesseln zu erheben um tatsächliche Hilfe zu leisten. Es ist durchaus leichter vor der „Glotze“ zu hocken und uns aufzuregen. Denn die gezeigten Bilder „des Grauens“ stinken nicht und können auch keine Infektionen übertragen..nicht wahr?

Sollten wir nicht über Tugenden nachdenken die uns eigentlich anerzogen wurden wie Fleiß, Höflichkeit und der Umgang mit dem „Miteinander“? Nicht nur wir hier „unten“, sondern auch die oberen 10.000 die sich jedes Jahr aufs neue die Diäten erhöhen oder unsere Schauspieler sollten doch einmal innehalten und in sich gehen. Mir fällt spontan nur einer ein dem dies bisher gelungen ist. Hier erinnere ich mich an Frank Zander der dies jedes Jahr auf´s neue im Estrel Hotel ermöglicht.

Posted in: Uncategorized