„Jesus war Moslem, das siehst du daran, dass er so einen Bart hatte!“ ist eine Behauptung, die gerne von Muslimen genutzt wird um Christen aufzuzeigen, dass sie zu Allah beten. Und weil es Bischöfe, Pastoren und andere Deppen glauben, schlagen sie auch vor, dass Christen ihren Gott nun Allah nennen sollen, dass sie muslimische Lieder während der Messe singen sollen und vor allem:

Regen Politiker an, zum Zeichen der Solidarität mit Muslimen in Weihnachtsgottesdiensten ein Lied aus dem Islam zu singen: „Wir brauchen Verständnis, Achtung und Toleranz“, sagte der baden-württembergische SPD-Abgeordnete Thomas Funk.

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour sagte: „Es wäre ein tolles Zeichen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen, wenn in der Kirche ein islamisches Lied gesungen würde.“

Und auch was gesungen werden soll weiß man schon. Der Chef des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek (45), macht einen Vorschlag: Tala’a al-badru alayna („Heller Mondschein leuchtet“) des Sängers Yusuf Islam (66, hieß vor der Konvertierung Cat Stevens).

„Das wäre ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“, sagte Mazyek.
Die katholische wie auch die evangelische Kirche wollten sich offiziell nicht äußern. Das müsse man sorgfältig prüfen und besprechen, hieß es bislang nur.

Doch wer ist dieser Allah, der nun in die Kirchen Einzug halten soll?