Kostenloser Führerschein für Invasoren

Posted on Oktober 9, 2015 von

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Warum auch nicht? Einquartierung in Hotels, in Wohnungen, sofortige Zulassung für den Arbeitsmarkt, Familiennachzug sobald man die deutsche Grenze überquert hat und jetzt den Führerschein und morgen den kostenlosen BMW?!

Und weil man als Fahrlehrer nun auch an den Invasoren mit verdienen möchte fordert der Pfälzer Fahrlehrerverband, dass der Staat für alle Invasoren die Kosten für den Führerschein übernehmen soll.

Den Führerschein zu haben, ist im Berufsleben sehr wichtig. „Da sehen wir kurzfristig eine ganz große potenzielle Kundschaft.“ sagte Roland Semar, der Vorsitzende des Fahrlehrerverbandes Pfalz.
Hinsichtlich der Flüchtlinge rechne er mit kräftigen Zugängen, denn meist kämen ja junge Leute, und die hätten keinen Führerschein, sagte Semar. Für die Fahrlehrer verbinde sich damit auch die Frage nach den Kostenstrukturen, denn die Flüchtlinge hätten kein Geld. Eventuell könne der Staat dann den Führerschein subventionieren, denn der habe eine große Bedeutung für das Berufsleben. „Ohne Führerschein kein Job, ohne Job kein Geld“, sagte Semar. Nach seinen Angaben kostet ein Führerschein heute etwa zwischen 1800 und 2000 Euro.

Soweit so gut, doch die hochqualifizierten Fachkräfte werden dann in der BRD mit ihrem Gratiswagen ebenso unterwegs sein wie in ihren Heimatländern, unversichert.

In der BRD gab es bereits mehrer Vorfälle, dass Geschädigte auf ihren Kosten sitzen blieben, weil Asylanten keine Haftplichtversicherung haben. Dies ist eine Versorgungslücke, bestätigten das Bayerische Rote Kreuz und das Landratsamt.

Doch benötigen diese talentierten Kräfte vom Fachgewerbe für Invasion überhaupt eine Haftpflicht oder klären sie die Situation auf ihre spezielle Art und Weise und lassen sich vom Geschädigten den verursachten Schaden bezahlen?

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