Die Invasoren frieren!

Posted on Oktober 15, 2015 von

10



Wir haben Hunger und uns ist kalt, wir woll’n zurück dorthin wo’s knallt…
Ne, wollen sie nicht wirklich. Sie wollen nur das, was man ihnen versprach.
Eigene Häuser, viel Geld und vor allem ein Leben im relativen Luxus.

Doch nun geht den Flüchtlingen der Arsch auf Grundeis, weil es immer kälter wird. Das es nun im Herbst eher dunkel und vor allem immer kälter wird, das konnte nun wirklich keiner wissen. Kein Politiker, kein Gutmensch und erst recht nicht Frau Merkel, die keinen Flüchtling bei sich aufnehmen würde, wie sie selber sagte.

Etwa 100 Flüchtlinge haben am Dienstag auf dem Jungfernstieg und vor dem Hamburger Rathaus gegen ihre Unterbringung in unbeheizten Zelten protestiert. „Uns ist kalt„, hieß es auf einem der Transparente. Auf einem anderen stand: „Baut die Zelte ab bitte“. Vor allem seine Kinder litten unter der Kälte und Feuchtigkeit, sagte ein Bewohner einer Erstaufnahmeeinrichtung im Stadtteil Bahrenfeld. Ein anderer Flüchtling zeigte ein ärztliches Attest, wonach er unter einer Neigung zu Infekten leidet.

Nun, auch einheimische Hamburger haben die Neigung zur Rüsselseuche oder zum Würfelhusten, welche ja auch auf Infekten beruhen, aber ok, die Invasoren sind ja die deutschen Bakterien und Viren nicht gewöhnt, was die Lage für sie noch verschlechtert.

Vor dem ersten Frost spitzt sich die gesundheitliche Situation in großen Flüchtlingsdörfern zu. Wie Mitarbeiter berichten, sind an der Schnackenburgallee in Bahrenfeld und am Jenfelder Moorpark noch Hunderte Familien in Zelten untergebracht, in Etagenbetten auf erkaltetem Wiesenboden.

Und darum sucht die Stadt Hamburg nicht nur nette Menschen die mindestens einen Flüchtling bei sich aufnehmen und durchfüttern, sondern vor allem, noch vor dem 01. November, beheizbare Unterkünfte.

Insgesamt befänden sich in den Einrichtungen der Bundesländer rund 305.000 Flüchtlinge. Davon leben laut „Welt“ rund 42.000 in Zelten. Hinzu kämen Zelte der Kommunen, über deren Anzahl die Bundesländer keine Angaben machen konnten.

 

Posted in: Uncategorized